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Май
2019

Nachrichten aus Deutschland: Hochwasser und Starkregen: Tief "Axel" sorgt für viele Einsätze in Deutschland

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Stern 

Tief "Axel" hat am Montagabend und in der Nacht zu Dienstag in mehreren Bundesländern für heftige Regenfälle gesorgt. In Hessen und Nordrhein-Westfalen seien in sechs Stunden teilweise bis zu 50 Liter Regen gefallen, sagte Diplom-Meteorologin Christina Speicher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am frühen Dienstagmorgen. Dort regnete es auch am Dienstagmorgen noch kräftig. 

Im Alpenvorland hätten außerdem mehrere Stationen vier bis neun Liter pro Stunde gemeldet, "das ist auch schon ordentlich", sagte Speicher.  Viel Regen registrierte der DWD auch weiter nördlich. "Aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen verabschiedet sich der Dauerregen aber so langsam", sagte Speicher.

Schon am Montag hatten Gewitter und heftige Regenfälle vielerorts in Deutschland Schäden angerichtet und die Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. In Helmstedt (Niedersachsen) musste ein Krankenhaus wegen eines Wasserschadens evakuiert werden. Die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtete, dass eine Decke des Helios-Klinikums eingestürzt sei, nachdem sich auf dem Dach wegen eines verstopften Fallrohrs Regenwasser gestaut hatte.

In Baden-Württemberg löste die Stadt Wangen im Allgäu Hochwasseralarm aus. Der Fluss Obere Argen, der durch die Stadt fließt, habe den Auslösepegel für den Alarm von 2,30 Metern um 1.30 Uhr überschritten, sagte ein Sprecher der Stadt. Die Behörden setzten einen Hochwasser-Einsatzplan in Kraft, verteilten Sandsäcke und richteten ein Bürgertelefon sowie einen Liveticker ein.

Im bayerischen Aurach kam ein Autofahrer auf der regennassen Autobahn 6 ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und wurde in einem angrenzenden Wald zwischen zwei Bäumen eingeklemmt. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Im Allgäu wurde eine Bahnstrecke gesperrt, weil auf den Gleisen wegen der heftigen Regenfälle eine Schutzwand aufgebaut werden sollte. 

Mehrere Pegelstände in Bayern erreichten in der Nacht die Meldestufe 3 von 4, bei der Überflutungen einzelner bebauter Grundstücke oder vereinzelte Verkehrseinschränkungen zu erwarten sind. Örtlich hatten Meteorologen sogar mit Pegelständen der höchsten Warnstufe gerechnet, die wurden bis zum frühen Morgen allerdings nicht erreicht. 

Im Saarland und in Rheinland-Pfalz führte "Axel" zu sturmartigen Böen und einigen vollgelaufenen Kellern. Auch in Hessen standen einige Keller unter Wasser, außerdem mussten einige Straßen zwischenzeitlich gesperrt werden. Die Autobahn 4 zwischen Herleshausen (Hessen) und Gerstungen (Thüringen) musste in einer Richtung wegen einer überfluteter Fahrbahn gesperrt werden. Auch in Thüringen liefen mehrere Keller voll, außerdem mehrere Turnhallen und ein Jugendclub.

Weiter nördlich in Deutschland beschäftigten vor allem Blitzschläge die Einsatzkräfte. In Mecklenburg-Vorpommern steckten Blitze auf der Ostseeinsel Rügen und in der Gemeinde Gnevkow jeweils ein Reetdach in Brand. Beide Häuser waren nach dem Feuer unbewohnbar. In Berlin sorgte ein kurzes aber heftiges Gewitter am Montagnachmittag für einen Ausnahmezustand bei der Feuerwehr, die wetterbedingt rund 180 Mal ausrücken musste.

Auch für den Dienstag rechnete der DWD noch mit Dauerregen und Unwettern. "Der Regen verzieht sich dann aber allmählich nach Süddeutschland", sagte Speicher. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen habe sich die Lage bereits entspannt, in Westdeutschland werde das im Laufe des Tages passieren. Nur in Bayern und Baden-Württemberg sei noch bis Mittwochmorgen mit starkem bis heftigem Regen zu rechnen.

Nachrichten aus Deutschland von Montag, 21. Mai

München: Lkw-Fahrer übersieht elfjährigen Radfahrer

In München hat sich am Montagnachmittag ein tödlicher Unfall zwischen einem Lkw und einem elf Jahre alten Radfahrer ereignet. Wie das Münchner Boulevardblatt "tz" unter Berufung auf die Polizei berichtet, fuhr der Junge stadteinwärts und benutzte dabei den dafür vorgesehenen und markierten Radweg. Der 61-jährige Fahrer des Lkw war demnach in der selben Richtung unterwegs.

An einer Kreuzung kam es dann zu dem folgenschweren Unglück: Während das Kind geradeaus fahren wollte, bog der Lkw-Fahrer nach rechts ab und übersah dabei den Elfjährigen. Es kam zum Zusammenstoß. Der Junge sei anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er jedoch wenig später verstarb. Ein Gutachter soll nun den genauen Unfallhergang klären.

Quelle:"tz"

Hamburg: Eltern vergessen Neugeborenes in Taxi

Sie dürften den Schock ihres Lebens erlitten haben: In Hamburg haben frischgebackene Eltern ihr wenige Tage altes Baby auf dem Weg vom Krankenhaus in die eigene Wohnung in einem taxi vergessen. Auch der Taxifahrer bemerkte seinen blinden Passagier zunächst nicht, wie die Polizei am Montag mitteilte. Demnach wies erst ein anderer Fahrgast, der später am Flughafen für eine neue Tour in das Taxi stieg, den Fahrer auf das Baby auf seiner Rückbank hin. Die von Eltern sowie Fahrer alarmierte Polizei sorgte für eine Familienzusammenführung.    

Der Vorfall ereignete sich demnach vor einigen Tagen auf der Fahrt der Familie aus der Geburtsklinik. Die Eltern und ihr erstes Kind waren mit ihrem Sprössling per Taxi nach Hause gefahren, hatte aber beim Aussteigen und Bezahlen nicht an das Kind gedacht. Die Eltern rannten dem wegfahrenden Auto noch nach, erreichten es jedoch nicht mehr. Daraufhin verständigten sie umgehend per Notruf die Polizei.    

Da der Säugling vollkommen still war und laut Beamten mutmaßlich "den Schlaf der Seligen genoss", bemerkte der Taxifahrer ihn zunächst gar nicht. Der Mann stellte sein Auto für einen Mittagspause ab und ging essen, kehrte zurück und übernahm eine Tour vom Hamburger Flughafen. Der dort in sein Taxi einsteigende Passagier habe sich "etwas irritiert" über die ungewöhnliche "Fahrgemeinschaft" gezeigt.    

Er wies den Fahrer auf das Baby hin, dass nun anscheinend aufgewacht war und zu schreien begann. Der Taxifahrer verständigte ebenfalls die Polizei. Diese brachte Eltern und Kind wieder zusammen.

Quelle: AFP

Günzach: 27-Jähriger stirbt auf Fußballplatz

Im bayerischen Günzach im Ostallgäu ist ein 27-Jähriger am Samstag beim Hobbyfußball verstorben. Wie die Polizei mitteilte, hätte der Mann gemeinsam mit Freunden auf dem Fußballplatz gespielt. Dann hätte er sich unwohl gefühlt und an den Spielfeldrand gesetzt. "Dort verlor er kurz darauf das Bewusstsein und verstarb noch auf dem Fußballfeld", teilen die Beamten mit. Ersthelfer vor Ort, alarmierte Rettungssanitäter sowie ein per Hubschrauber eingeflogener Notarzt konnten ihn demnach nicht wiederbeleben. 

Quelle: Polizeipräsidium Schwaben/Südwest

Düsseldorf: Mann landet mit Auto in Baugrube

auto-grubeEin 77-Jähriger ist in Düsseldorf mit seinem Auto in eine Baugrube gefahren und stecken geblieben. Wie die Polizei mitteilte, konnte sich der Fahrer am Montagmorgen selbst aus dem Wagen befreien, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann kam von der Fahrbahn ab und rammte mehrere Stromkästen, Masten und Absperrungen, bevor er schließlich in der Baugrube auf der Gegenfahrbahn landete. Die Polizei geht nach eigenen Angaben davon aus, dass gesundheitliche Probleme beim Fahrer zum Unfall führten.

Berlin: Männerleiche in Park gefunden

nachrichten deutschland - leiche park berlinIn Berlin haben Passanten in einem Park die Leiche eines Mannes entdeckt. Sie fanden den Toten am Sonntagmittag in einem Gebüsch im Treptower Park, wie die Polizei am Abend mitteilte. Die Ermittler gehen von einem möglichen Tötungsdelikt aus.     

Die Identität des Mannes war zunächst unklar. Die Mordkommission nahm Ermittlungen auf. 

Quelle: AFP

Rettenbach: Explosion in Wohnhaus - Siebenjährige tot geborgen

Nach einer Explosion in einem Wohnhaus im Ostallgäu haben die Rettungskräfte die Leiche einer Siebenjährigen geborgen. "Das 7-Jährige Kind wurde so eben geborgen. Leider konnten nur noch der Tod festgestellt werden", teilte das Bayerische Rote Kreuz (BRK) auf Twitter mit. Darüber berichtete auch der Bayerische Rundfunk (BR). Die Einsatzkräfte hatten nach der Explosion nach dem Mädchen gesucht. 

BRK Tweet

In der Nacht zu Montag bargen Helfer in der Ruine einen Toten, bei dem es sich um den vermissten 42 Jahre alten Vater des Mädchens handeln könnte, wie ein Polizeisprecher sagte. Am Sonntag hatten Einsatzkräfte die 39 Jahre alte Mutter des Mädchens und Ehefrau des Vermissten schwer verletzt aus den Trümmern gerettet.

Die Ursache der Explosion, die das dreistöckige Haus in einem Wohngebiet am Sonntagvormittag vollkommen zerstört hat, war am Montagmorgen weiterhin unklar. Die Kriminalpolizei ermittelte. 

Insgesamt bis zu 350 Einsatzkräfte hatten am Sonntag nach den Vermissten gesucht. Nach der Räumung von Resten des Daches mit schwerem Gerät mussten sich die Helfer mit den Händen weiter vorarbeiten. Um die 50 Helfer blieben die ganze Nacht über im Einsatz. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um Betroffene und Anwohner.

Die Detonation war so heftig, dass sie ein angrenzendes Haus schwer und zwei weitere Häuser leicht beschädigte. 15 Nachbarn mussten ihre Wohnungen verlassen und wurden zum Teil in Ersatzquartieren untergebracht. Zunächst hatte die Polizei befürchtet, dass bei der Explosion sogar sieben Menschen verschüttet worden sein könnten - denn so viele Menschen waren als wohnhaft in dem Haus gemeldet. Neben der Siebenjährigen lebten auch die beiden Söhne der 39-Jährigen und des 42-Jährigen in dem Haus, sie waren zum Zeitpunkt der Explosion aber nicht dort. Außerdem war in dem Haus ein kinderloses Paar gemeldet, tatsächlich lebt aber nur noch eine Frau dort, die ebenfalls nicht zu Hause war, als es zu der Explosion kam.Nachrichten aus Deutschland Explosion in Wohnhaus - Retter suchen weiter nach Siebenjähriger

Quelle: dpa, BRK (Twitter), Bayerischer Rundfunk (BR)

Leipzig: Busunglück auf A9: Sperrung teilweise aufgehoben

Nach dem schweren Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig ist die Fahrbahn in Richtung Berlin wieder freigegeben. Wie lange die Sperrung auf der anderen Fahrbahn noch bestehen bleibt, sei noch nicht absehbar, sagte ein Polizeisprecher am frühen Montagmorgen. Die Einsatzkräfte waren mit der Bergung des Busses beschäftigt.

Nach Busunglück auf A9 bei Leipzig wird Unglücksursache gesucht 7.14Bei dem Unfall am Sonntag waren mindestens ein Mensch gestorben und sieben weitere sehr schwer verletzt worden. Alle 75 Insassen des Busses seien mehr oder weniger schwer verletzt, teilte die Polizei in der Nacht mit. Zum Zustand der Verletzten konnte die Polizei zunächst keine genaueren Angaben machen. Nach Angaben der Polizei war kein weiteres Auto an dem Unfall beteiligt. Der Bus des Unternehmens Flixbus war am frühen Abend auf der A9 in Richtung München verunglückt und anschließend auf der Seite liegen geblieben.

Quelle: dpa

Taufkirchen: Busfahrerin stirbt bei Unfall in Bayern

Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in Taufkirchen (Landkreis München) ist die 48 Jahre alte Fahrerin eines Busses getötet worden. Das Auto und der Bus krachten am Sonntagabend auf einer Kreuzung zusammen,  wie die Polizei mitteilte. Die 48-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Fahrgäste waren zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Bus. Rettungskräfte brachten den 28 Jahre alten Fahrer des Autos und seinen 27 Jahre alten Beifahrer verletzt in ein Krankenhaus. Zur Schwere ihrer Verletzungen konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Quelle: dpa

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 13. Mai bis 18. Mai 2019 lesen Sie hier:

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