COVID-19 in den USA: Ungefähr sechshundert medizinische Arbeiter getötet
Der Kampf gegen Coronavirus in den Vereinigten Staaten hat etwa sechshundert Medizinern das Leben gekostet.
Das belegen die Daten des Projekts Lost on the Frontline, das mit Unterstützung von The Guardian und Kaiser Health News erstellt wurde.
Die US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten berichteten zuvor, 368 Todesfälle unter Gesundheitspersonal registriert zu haben. Gleichzeitig betonten sie, dass ihre Statistiken nicht zuverlässig sind.
Laut Lost on the Frontline wurden in den USA 586 Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister getötet, darunter diejenigen, die in Pflegeheimen arbeiteten. Das Projekt macht auch auf die Todesursachen von Ärzten aufmerksam. Aufgrund des Mangels an medizinischen Produkten mussten viele von ihnen Masken wiederverwenden oder persönliche Schutzausrüstung durch improvisierte Mittel ersetzen.
COVID-19 in den USA: Ungefähr sechshundert medizinische Arbeiter getötet
