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Апрель
2025

US-Verteidigungsministerium retweetet ein RT-Video mit Pete Hegseth – und löscht es anschließend

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Am Mittwochabend wurde auf dem offiziellen X-Account des stellvertretenden US-Verteidigungsministers Sean Parnell ein RT-Video mit der Rede seines Chefs Pete Hegseth gepostet. Das teilte RT-Chefin Margarita Simonjan mit Verweis auf den Telegram-Kanal von RIA Nowosti in den USA mit. 

Sein Account ist mit einer offiziellen Kennzeichnung des sozialen Netzwerks versehen, die bestätigt, dass das Konto verifiziert und der Inhaber eine Person des US-Verteidigungsministeriums ist. Kurz nach der Veröffentlichung löschte er das RT-Video und postete einen ähnlichen Beitrag von Fox News. Auf den beiden Videos ist ein Mikrofon ohne Logo zu sehen, das mutmaßlich von einem RT-Korrespondenten gehalten wird. Laut der gesendeten Sequenz befinden sich die Kameras beider Fernsehsender gleich nebenan. 

In dem nur wenige Sekunden langen Beitrag fordert Hegseth die Regierung Panamas auf, die freie und kostenlose Durchfahrt für US-Militärschiffe durch den Panama-Kanal zu gewährleisten. Sein Presse-Auftritt findet dabei vor einem US-US-Regierungsflugzeug statt. Mit Blick auf das rasch wieder gelöschte RT-Video merkt Simonjan an, es sei US-Beamten peinlich einzugestehen, dass sie RT-Nutzer seien.

Hegseth bringt US-Militärbasis in Panama ins Spiel

Verteidigungsminister Pete Hegseth weilt derzeit in Panama. Sein mehrtägiger Besuch dient dazu, den Druck auf das Land zu erhöhen. Zur Sicherung des strategisch wichtigen Panama-Kanals könnten US-Truppen in das Land zurückkehren und dort stationiert werden, sagte Hegseth.

Zudem forderte er eine freie Durchfahrt für US-Militärschiffe durch den Panama-Kanal. Dem Vorschlag einer Stationierung von US-Truppen erteilte die Regierung des mittelamerikanischen Landes allerdings umgehend eine Absage.

Laut Hegseth könnten die USA "auf Einladung" Militärstützpunkte oder Marineflugplätze "wiederbeleben" und US-Truppen in der Nähe des Kanals stationieren. Ein in dieser Woche mit Panama unterzeichnetes Abkommen biete die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit panamaischen Soldaten, "um ihre Fähigkeiten zu verbessern und auf rotierende Weise zu kooperieren", so der US-Verteidigungsminister. 

Die Regierung in Panama wies den Vorschlag zur Stationierung von US-Truppen entschieden zurück. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Pentagon-Chef am Mittwoch erklärte Panamas Verteidigungsminister Frank Ábrego, Panamas Präsident José Raúl Mulino habe deutlich gemacht, "dass wir keine Militärstützpunkte oder Verteidigungsanlagen akzeptieren können."

Bislang zahlen alle Staaten ähnliche Abgaben für die Durchfahrt. Die Kosten variieren je nach Kapazitäten und Fracht. Der panamaische Minister für Kanalangelegenheiten, José Ramón Icanza, zeigte sich kompromissbereit für den US-Vorschlag:

"Wir streben ein Kompensationssystem für die Durchfahrt von Militär- und Hilfsschiffen an."

Die USA hätten im Gegenzug für eine freie Durchfahrt für Marineschiffe Sicherheitsgarantien angeboten.

Verärgert über chinesischen Einfluss in der Region

Bei seinem Besuch hatte Hegseth auch immer wieder den chinesischen Einfluss in Panama heftig kritisiert. "Wir wollen keinen Krieg mit China", sagte er, "aber zusammen müssen wir einen Krieg verhindern, indem wir uns stark und entschlossen Chinas Bedrohungen in dieser Hemisphäre entgegenstellen." Peking warf der US-Regierung daraufhin "bösartige Attacken" vor.

US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten wiederholt damit gedroht, dass die USA wieder die Kontrolle über den einst von ihnen erbauten und 1999 an Panama übergebenen Kanal übernehmen könnten. Er kritisierte in diesem Zusammenhang den seiner Ansicht nach zu großen chinesischen Einfluss auf die Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik, über die fünf Prozent des Welthandels laufen. Bereits am Dienstag hatte es in Panama Demonstrationen gegen Hegseths Besuch und die Einflussnahme der US-Regierung in dem Land gegeben.

Mehr zum Thema - Peking prüft Verkauf von Panamahäfen an US-Unternehmen







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