Andreas Knie: „Die Leute nehmen das als Befreiung wahr“
Am Reichpietschufer in Berlin herrscht dichter Morgenverkehr, Autoschlangen in beiden Richtungen auf zwei Spuren. Im Wissenschaftszentrum Berlin, in unmittelbarer Nachbarschaft des Potsdamer Platzes, ist es dagegen still. Seit der Pandemie müssen die Mitarbeiter seltener in das außeruniversitäre Zentrum für Sozialforschung kommen. Für Andreas Knie, Soziologe und in Deutschland einer der führenden Mobilitätsforscher, ist das zweischneidig: Einerseits wird überflüssiger Verkehr vermieden. Andererseits gibt es so aber auch weniger direkten Austausch unter den Forschenden.
der Freitag: Herr Knie, in Ihrem neuen Buch „Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los?“ beschreiben Sie den Erfolg des Automobils in D
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