Alexander Zverev: Toni Nadal soll angeblich sein neuer Trainer werden
Zuletzt hatte Alexander Zverev mentale Probleme offenbart und Änderungen in seinem Leben angekündigt. Eine könnte nun im Trainerbereich liegen. Ein prominenter Name wird gehandelt. Die sportliche Karriere von Alexander Zverev könnte vor einer entscheidenden Wende stehen. Nach Informationen von Pay-TV-Sender Sky soll Toni Nadal, langjähriger Erfolgscoach und Onkel von Rafael Nadal , neuer Trainer des Hamburgers werden. Derzeit hält sich Zverev auf Mallorca auf und trainiert in der Rafa Nadal Academy. Wie Sky weiter berichtet, ist denkbar, dass auch künftig Rafael Nadal selbst eine beratende Rolle einnimmt und den 28-Jährigen als eine Art Mentor unterstützt. Noch am vergangenen Freitag hatte Zverev seine Teilnahme am ATP-Turnier im schweizerischen Gstaad aus persönlichen Gründen abgesagt. Nach dem frühen Aus in Wimbledon hatte Zverev offen über mentale Probleme gesprochen . Er befinde sich in einem "Loch" und habe es außerhalb des Tennisplatzes schwer, Freude zu empfinden. Er denke darüber nach, möglicherweise zum ersten Mal eine Therapie zu beginnen. Dabei betonte er, dass sich etwas in ihm verändern müsse – unabhängig vom Sport. Geplant sei, sich zunächst eine Auszeit zu nehmen. Beim Masters-1000-Turnier in Toronto Ende Juli will er auf die Tour zurückkehren und weitere Details zu seinen Zukunftsplänen bekannt geben. Becker hatte Zverev zuletzt zu einem Trainerwechsel geraten Zverev wurde bislang hauptsächlich von seinem Vater Alexander Zverev Senior trainiert. Auch sein Bruder Mischa ist als Manager und Ratgeber stets eng an seiner Seite. "Der Vater und der Bruder haben das hervorragend gemacht, aber für den letzten Schritt war das noch nicht gut genug", hatte Tennis-Ikone Boris Becker bereits nach dem Viertelfinal-Aus bei den French Open gegen Novak Djokovic kritisiert. Beckers Kritik hatte Verstimmung beim Hamburger ausgelöst. "Ich glaube, wenn es bei mir gut läuft, dann mache ich immer alles richtig. Und wenn es bei mir schlecht läuft, dann sind alle immer sehr, sehr schlau. Da gehört Boris leider dazu", hatte Zverev beim Turnier in Stuttgart gekontert. Schon in der Vergangenheit hatte Zverev mit Trainern außerhalb seines Familienkreises zusammengearbeitet: Juan Carlos Ferrero, Ivan Lendl, David Ferrer und zuletzt Sergi Bruguera. "Die haben aber alle das Boot nach einem halben, dreiviertel Jahr verlassen. Und das hat seine Gründe gehabt", sagte Becker im Podcast "Becker Petkovic". Nun könnte Zverev mit Nadal einen weiteren Anlauf nehmen. Das Management des Weltranglistendritten war laut Deutscher Presse-Agentur zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
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