FC Bayern München: Laut Didi Hamann sollte der Klub Markus Krösche holen
Max Eberl bekommt als Bayerns Sportdirektor in diesem Sommer viel Kritik ab. Laut Didi Hamann sollte sich der Rekordmeister um einen anderen Fachmann bemühen. Die sportliche Führung des FC Bayern steht weiter unter Beobachtung. Vor allem Sportvorstand Max Eberl gerät immer wieder in die Kritik – trotz zuletzt erfolgreicher Transfers. Zwar konnte der 51-Jährige mit der Verpflichtung von Luis Díaz (28) für bis zu 75 Millionen Euro sowie der Leihe von João Palhinha (30) nach Tottenham punkten, doch die Diskussionen um seine Zukunft reißen nicht ab. Auch Sky-Experte Didi Hamann äußerte sich nun zur Lage beim deutschen Rekordmeister – und sprach sich deutlich für einen möglichen Nachfolger aus. Im Gespräch mit der "Bild" empfiehlt Hamann den Frankfurter Sportvorstand Markus Krösche (44), der aktuell für seine Transferpolitik bundesweit gelobt wird. Allein in den vergangenen zwei Jahren generierte Krösche bei Eintracht Frankfurt Einnahmen von rund 340 Millionen Euro. Bericht über neue Strategie: Kauft der FC Bayern keinen neuen Spieler mehr? Wegen seines Bruders: Jobe Bellingham hatte Respekt vor BVB-Wechsel Im Umfeld des FC Bayern taucht Krösches Name deshalb immer wieder auf. Für Hamann wäre er ein geeigneter Kandidat: "Wenn es mal einen Sportdirektor in Deutschland gegeben hat, wo du sagst: wenn wir einen brauchen, den können wir uns nicht durch die Lappen gehen lassen, dann ist er es jetzt", sagte der frühere Nationalspieler. "So etwas kostet Ansehen" Hamann sieht bei Eberl vor allem in der Kommunikation und im Vertragsmanagement Schwächen. Der Umgang mit Spielern wie Alphonso Davies , Jonathan Tah oder Joshua Kimmich sei problematisch gewesen. Eberl habe Angebote unterbreitet, ohne die Zustimmung des Aufsichtsrats sicher zu haben. "So etwas kostet Ansehen", so Hamann. Der Sportvorstand müsse vorher intern klären, was möglich ist. Kritisch äußerte sich Hamann auch zur Vorgehensweise bei den Verhandlungen mit Nick Woltemade . Der Spieler war vor einem Jahr ablösefrei zu haben und spielte in der dritten Liga. Nun sei es unverständlich, wie sich Bayern ohne vorherige Rücksprache mit dem abgebenden Klub VfB Stuttgart auf einen Wechsel verständigte. "Da brauchen Sie sich nicht wundern, wenn die Preise hochgehen. Ich habe dafür kein Verständnis", so Hamann. Die Gerüchte um Eberls Zukunft beim FC Bayern halten sich seit Monaten. Ob es nach der laufenden Transferperiode Veränderungen in der Führung geben wird, bleibt abzuwarten.
Moscow.media
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