Im "ZDF-Fernsehgarten" drehte sich kürzlich alles um das Thema Schlagerparty. Auch Nelson Müller war zu Gast und tauchte kurzzeitig unfreiwillig ab. Patrick Lindner , Achim Petry, Semino Rossi oder Rosanna Rocci waren am Sonntag zu Gast im "ZDF-Fernsehgarten". Doch die Sendung, die von Andrea Kiewel moderiert wird, zeigt schon längst nicht mehr nur musikalische Beiträge, sondern legt auch Wert auf Unterhaltungselemente abseits davon. So traten zum Beispiel auch die Vizeweltmeister im Aufguss auf und zeigten ihre skurrile Sauna-Show . Damit nicht genug: Starkoch Nelson Müller und Kiewel versuchten sich auch noch im Kanu-Polo. Beide begaben sich dafür logischerweise ins Wasser. Mit Schwimmwesten, einem Kanuboot und Paddel ausgestattet, erlernten die beiden Entertainer die Sportart im Schnellverfahren. "Was darf man und was darf man nicht?", fragte Kiewel noch ganz unbedarft, während sie sich im Wasser fortbewegte. Im "ZDF-Fernsehgarten": Nelson Müller geht Patrick Lindner an "Wird das halten?": Zuschauer rätseln über Andrea Kiewels Outfit Doch die 60-Jährige bewies Talent, traf sogar zweimal das Tor, auch wenn sie nach dem ersten Mal schon eine Ermahnung bekam: "Kiwi, demnächst musst du mit einer Hand werfen", erklärte der Schiedsrichter. Müller, der die wohl beste Figur hinter Kochtöpfen machte, hatte so seine Schwierigkeiten, sich in dem schmalen Boot zu halten. Während des Spiels stieß er mit dem Boot eines Mitspielers zusammen und kippte daraufhin kopfüber ins Wasser. Der 46-Jährige drehte sich einmal um die eigene Achse und kam sichtlich geschockt letztlich samt Boot wieder in die richtige Position. Die ungewollte Rolle warf ihn kurzzeitig ganz schön aus der Bahn. Er hielt sich am Boot eines Mitspielers fest und schnappte nach Luft. Dann befreite er sich aus dem Kanu und tastete sich in Richtung Beckenrand. Dort angekommen, wollte sich Müller eigentlich hochziehen und sich selbst aus dem Wasser hieven, doch es gelang ihm nicht. "Warte, warte", eilte ihm Kiewel zu Hilfe. "Bleib erst mal im Wasser. Das machen wir hinterher." Gleichzeitig versuchte sie, etwas von Müller abzulenken. "Das war eigentlich für mich vorgesehen", sagte sie und beendete das Thema Kanu-Polo. "Männer, Mädels, was macht das für einen riesigen Spaß. Danke, dass ihr mit Luschen wie mir und mit dem wunderbaren Nelson so was ausprobiert, was wir nicht können."