Netanjahu sabotierte laut Biden-Sprecher Geiseldeals
Laut einem früheren Mitarbeiter von Joe Biden hätte Netanjahu mehrfach den Gaza-Krieg beenden können. Er liefert Beispiele. Die Biden-Regierung stand wohl mehrmals kurz davor, Israels Premierminister Benjamin Netanjahu öffentlich für sein Verhalten bei Friedensverhandlungen zu kritisieren. Das erklärte Matthew Miller, ein Pressesprecher der Biden-Regierung, in einem Interview mit der israelischen Fernsehsendung "Hamakor". Demnach hat die israelische Regierung mehrfach von den USA verhandelte Friedensdeals mit der Hamas sabotiert. Schließlich hätten die USA von dem Schritt Abstand genommen, um nicht die Verhandlungsposition der Hamas zu stärken. Getötete Journalisten aus Gaza: Das sind einige ihrer letzten Bilder Ergänzung zum Iron Dome: Krieg Israel bald Jet mit Laserwaffen? Die israelische Zeitung "Times of Israel" zitiert aus dem Interview mit Miller: "Es gab Zeiten, in denen wir unbedingt an die Öffentlichkeit gehen und klarstellen wollten, dass wir der Meinung waren, der Premierminister sei völlig unnachgiebig und erschwere eine Einigung." USA informierte Netanjahu extra spät Laut Miller hat Netanjahu etwa im April 2024 öffentlich die Drohung wiederholt, die Stadt Rafah im Gazastreifen einzunehmen – obwohl im Hintergrund ein Deal mit der Hamas ausgehandelt wurde. Vor einer zwischenzeitlichen Einigung mit der islamistischen Terrorgruppe habe die US-Regierung schließlich erst zwei Stunden vor der Verkündung informiert – damit die israelische Seite keine Chancen hat, die Einigung zu sabotieren. Wie Miller erklärt, war das Ziel der US-Regierung "den Premierminister in die Enge zu treiben und es ihm sehr schwer zu machen, sich davon zu distanzieren". Im Endeffekt habe die israelische Seite die Einigung schließlich verzögert – und so zum Scheitern gebracht. "Das war vielleicht das Frustrierendste von allem, denn wir standen so kurz vor einer Einigung, die sicherlich die Geiseln nach Hause gebracht und vielleicht den Krieg ein für alle Mal beendet hätte", erklärt Miller. Weil Israel weiter vorrückte, wurden die Geiseln aus dem Deal von der Hamas getötet. Seit längerem sieht sich Netanjahu im In- und Ausland der Kritik ausgesetzt. Kritiker werfen dem israelischen Premier vor, den Krieg aus politischen Gründen zu verlängern. Seine rechtsextremen Koalitionspartner, von denen sein politisches Überleben abhängt, sind gegen eine von US-Verhandler Steve Witkoff vorgeschlagene Waffenruhe.
Moscow.media
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