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Август
2025

Downhill World Cup 2025 – Les Gets: Der ganz normale Wahnsinn – Fotostory Finale

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Drei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod, Steuern und jedes Jahr ein unfassbarer Downhill World Cup in Les Gets. Die Highlights des Tages gibt’s in unserer Fotostory!

Wenn alljährlich der Downhill World Cup in Les Gets stattfindet, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass zum Ende des Finales das absolute Chaos ausbrechen wird. So sollte es auch in diesem Jahr sein – denn obwohl dieses Mal nach 5 französischen Männer-Siegen nacheinander in Les Gets ein Ire gewonnen hat, war die Stimmung einfach unbeschreiblich. Am Ende eines packenden Rennens war es den Zuschauern auch völlig egal, wer nun ganz oben auf dem Podest stehen würde. Gefeiert wurde der Downhill-Sport an sich – und wie!

# Stell dir vor es ist Downhill World Cup in Les Gets und alle gehen hin …

Schon beim Rennen der Juniorinnen war die Stimmung fantastisch, und das, obwohl das Wetter sich von seiner äußerst herbstlichen Seite zeigte. Entgegen der Ankündigung regnete es nämlich den ganzen Vormittag lang, sodass das Training vorm Finale eine einzige Rutschpartie war. Dass die Juniorinnen aber verdammt viel auf dem Kasten haben, wurde denn bei den entscheidenden Läufen klar – trotz diverser Stürze war es beeindruckend zu sehen, auf welchem Niveau die jungen Frauen unterwegs sind. Am Ende konnte sich die Cube-Fahrerin Rosa Zierl einmal mehr vor Aletha Ostgaard und Cassandre Peizerat durchsetzen und damit auch ihre Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen.

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Mit Spannung wurde das Rennen der Junioren erwartet, schließlich war Max Alran in der Quali bereits schneller als die Elite-Kategorie unterwegs. Und auch bei widrigsten Bedingungen hat der Franzose bei seinem Heim-Rennen nichts anbrennen lassen: Mit mehr als 4 Sekunden Vorsprung vor Asa Vermette wurde Max Alran seiner Favoriten-Rolle gerecht und seine Zeit von 3:56.199 ist auch gleichbedeutend mit der schnellsten Zeit des Tages, allerdings bei schwierig vergleichbaren Bedingungen. So oder so war es beeindruckend zu sehen, mit welcher Abgezocktheit der Franzose unterwegs ist. Komplettiert wurde das Podium mal wieder von Tyler Waite – diese Podest-Konstellation kennt man bei den Junioren inzwischen zu gut.

# Zum dritten Mal in dieser Saison konnte sich Gracey Hemstreet einen World Cup-Sieg schnappen – damit hat die junge Kanadierin in der Gesamtwertung ordentlich Boden gut gemacht auf Vali Höll und auch bei der anstehenden Weltmeisterschaft dürfte ihre Quote bei den Buchmachern nach dem Erfolg in Les Gets nicht gerade gestiegen sein.

Bei den Frauen liefern sich in dieser Saison Vali Höll und Gracey Hemstreet ein erbittertes Duell. Die Österreicherin führt zwar die Gesamtwertung an, konnte bis dato aber noch keinen World Cup gewinnen – im Gegensatz zu Gracey Hemstreet, die dafür weniger konstant unterwegs ist. In Les Gets hatte bei abtrocknenden Bedingungen die Kanadierin die Nase vorn. Als letzte Fahrerin des Frauen-Finales gelang es Vali Höll nicht, die Zeit von Gracey Hemstreet zu unterbieten. Entsprechend war die noch amtierende Weltmeisterin nach dem Rennen äußerst niedergeschlagen, während bei Marine Cabirou beste Laune angesagt war: Beim Comeback nach ihrem Wirbel-Bruch konnte die Canyon-Fahrerin direkt auf einen großartigen zweiten Platz rasen.

# Im Last Chance Qualifier ist Max Hartenstern am Vortag ein grandioser Run mi der schnellsten Zeit des Tages gelungen – entsprechend groß waren die Hoffnungen auf eine Top-Platzierung und auf einen gesunden Bandapparat.

Das Rennen der Männer konnte dann ausnahmsweise mal kein Franzose und auch kein Kanadier für sich entscheiden, sondern ein Ire: Mit einem famosen Lauf hat sich Ronan Dunne den zweiten World Cup-Sieg seiner Karriere gesichert. Schon im Training war der Mondraker-Fahrer bis in die Haarspitzen motiviert und Run um Run in den matschigen Hang gezaubert, während der Rest mit den widrigen Bedingungen beschäftigt war. So konnte er fast drei Sekunden zwischen sich und die Konkurrenz bringen. Auf Platz 2 folgte Martin Maes, der nach seinem sensationellen Erfolg in La Bresse ganz knapp vorm zweiten Downhill World Cup-Sieg seiner Karriere stand. Und auch bei Andi Kolb dürfte die Stimmung vor der WM in Champery prächtig sein, denn sein dritter Rang ist eine fantastische Leistung.

# Trotz zeitweise extrem widriger Umstände war Ronan Dunne vom ersten Trainingslauf weg absolut on fire – der Ire hat sich nach seinem harten Crash in La Thuile auf eindrucksvolle Art und Weise zurückgemeldet.

Äußerst ungewöhnlich hingegen ist, dass der erste Franzose in den Ergebnislisten erst auf Platz 5 folgt: Loïc Bruni ging wohl auf Nummer sicher, nachdem Jackson Goldstone schon früh im Rennen einen ungewohnt fehlerhaften Run gezeigt hatte. Damit hat der Franzose den Rückstand in der Gesamtwertung zwar nicht komplett egalisiert, aber doch deutlich schrumpfen lassen. Amaury Pierron hätte wohl um den Sieg mitfahren können, wäre da nicht ein durchaus spektakulärer Sturz beim Eingang ins Steilstück gewesen. Und auch Rémi Thirion gelang es als letzter Fahrer des Tages nicht, Ronan Dunne aus dem Hot Seat zu verdrängen.

# Was muss das für Rémi Thirion wohl für ein Gefühl gewesen sein, als letzter Fahrer auf die Strecke zu gehen und bei so einer Stimmung in den Zielbereich zu rauschen?

Was dann folgte, war der ganz normale Les Gets-Wahnsinn, der in diesem Jahr noch ein Stückchen krasser als sonst ausgefallen ist. Die Stimmung war unglaublich und die unzähligen, überwiegend französischen Fans haben auf beeindruckende Art und Weise gezeigt, dass der Downhill-Sport ein riesiges Spektakel sein kann. Trotz röhrender Kettensägen und dem ein oder anderen Hopfentorpedo, das während des Tages am Mont Chéry vernichtet wurde, war die Stimmung dabei trotz Platzsturm sehr friedlich und positiv. Genau so wünschen wir uns das: Chaos, Spektakel, tolle Runs und unvorhersehbare Ergebnisse – Downhill-Herz, was willst du mehr?

# Gracey Hemstreet hatte die ganze Woche lang mit der Strecke in Les Gets zu kämpfen – bei der Liftfahrt früh am Morgen zum Training vorm Finale scheint die Kanadierin wohl die richtigen Gedanken gefunden zu haben.
# Die Bedingungen am Rennmorgen waren vor allem im Wald noch äußerst schwierig, zumal dann auch noch Regen eingesetzt hat – Lina Frener lässt sich von sowas derweil nicht aus der Ruhe bringen.
# Aletha Ostgaard hat in Les Gets einmal mehr gezeigt, weshalb man bei Canyon sehr große Stücke auf sie hält.
# Für Ellie Hulsebosch lief das Finale nicht gerade nach Plan – auf einen Sturz in der ersten Kurve folgte später noch ein umfahrener Pfosten, was eine Disqualifikation zur Folge hatte.
# Heather Wilson ist nach langer Abwesenheit in Les Gets mal wieder an den Start gezeigt und konnte trotz Crash im Finale mit ihrem Speed bei schwierigen Bedingungen beeindrucken.
# An Rosa Zierl führt in diesem Jahr in der Juniorinnen-Kategorie ganz offensichtlich kein Weg vorbei.
# Cassandre Peizerat konnte ihren ersten Platz aus der Quali zwar nicht verteidigen, aber mit Rang 3 im Finale hat die Französin dennoch mächtig Eindruck hinterlassen.
# Das Podest der Juniorinnen: Rosa Zierl (Mitte) gewinnt vor Aletha Ostgaard (links) und Cassandre Peizerat (rechts).
# Jesus höchstpersönlich wollte sich das Spektakel in Les Gets selbstverständlich nicht entgehen lassen – vor allem, wenn zur Feier des Tages das letzte Steilstück extra noch mit ordentlich Weihwasser saturiert worden ist.
# Als erster Junior musste Tyler Waite auf die Strecke gehen und nach seinem Run machte er es sich erstmal für eine lange Zeit im Hot Seat bequem.
# Das Podium hat Oli Clark um lediglich 0,2 Sekunden verpasst, doch der große Rückstand auf Max Alran wird dem sympathischen Kiwi zu denken geben.
# Bode Burke ist ein ziemlich feiner Kerl. Weil er nett und ziemlich zurückhaltend ist, weil er einen verdammt schönen Fahrstil hat – und weil er während des Trainings statt wie 99 % des Fahrerfelds das Abreiß-Visier einfach ins Gemüse zu feuern, er angehalten hat, um den Plastik-Müll in der Hosentasche zu verstauen.
# Bisher kannte ich Benny De Vall nur vom Hörensagen, doch im Finale sind wir uns ganz nah gekommen – nach verpatztem Anlieger wäre der US-Amerikaner um ein Haar voll in mich hereingepekollt.
# Bei solchen Bedingungen bekommt man doch richtig Bock, einfach zu Hause auf der Couch zu bleiben.
# Jonty Williamson war ausnahmsweise mal nicht der schnellste Fahrer des jüngeren Junioren-Jahrgangs – Platz 7 ist dennoch ein respektables Ergebnis.
# So langsam weiß ich, wie ich Max und Till Alran auseinanderhalten kann – einen krassen Fahrstil haben beide.
# Kasper Hickman schaltet in den Flugmodus und segelt auf einen starken 6. Platz.
# Wer diese Rut bei knapp 50 km/h nicht trifft, dürfte ein ziemliches Problem bekommen.
# Asa Vermette war verdammt stark unterwegs, doch das Problem des jungen US-Amerikaners ist, dass er einen schier übermächtigen Konkurrenten aus Frankreich hat.
# Eben jener Konkurrent ist Max Alran und einmal mehr konnte der Franzose zeigen, dass er der derzeit beste Nachwuchs-Downhiller der Welt ist.
# Da kann man sich schon mal verbeugen: Max Alran gewinnt das Rennen der Junioren mit der schnellsten Zeit des Tages.
# Am kommenden Wochenende geht das Duell zwischen Max Alran und Asa Vermette bei der WM in Champery in die nächste Runde.
# Das Junioren-Podest: Max Alran (mitte) gewinnt vor Asa Vermette (links) und Tyler Waite (rechts).
# Unter normalen Umständen wäre das ein ziemlicher Wucher, aber da ich geschäftlich unterwegs bin und die Reisekosten beim Chef einreichen kann, hab ich mich direkt mal mit einem Vorrat eingedeckt – Prost, Thomas!
# Kennt ihr diese Ikea-Kunstdrucke, die wahlweise in Arzt-Praxen oder Studenten-WGs hängen? – So sah Les Gets heute aus. Im Laufe des Junioren-Finales hat der Regen zum Glück aufgehört und mit zunehmender Dauer wurde es sogar sonnig.
# Nina Hoffmann wird mit Platz 5 wohl nicht vollends zufrieden sein, aber die Bedingungen waren auch äußerst schwierig.
# Um gerade mal 0,1 Sekunde hat Camille Balanche das Podest verpasst und auch auf Platz 1 war der Rückstand nicht groß – scheint so, als wäre die Schweizerin pünktlich zur Heim-WM ziemlich gut in Form.
# Bei der dritten Zwischenzeit lag Tahnée Seagrave noch ziemlich deutlich vor Gracey Hemstreet, doch im unteren Teil hat die Britin viel Zeit verloren.
# Mit so einem starken Comeback hätte wohl kaum jemand gerechnet – Marine Cabirou ist nach überstandener Verletzung mal eben auf den zweiten Platz gedüst.
# Sie war die wohl größte Überraschung des Frauen-Rennens – Gloria Scarsi konnte mit Platz 5 den starken Eindruck aus der Quali bestätigen.
# Wie man es von ihr kennt, war Gracey Hemstreet im oberen Teil eher zurückhaltend unterwegs, um es dann in den steilen, technischen Sektionen so richtig krachen zu lassen – diese Kombination scheint 2025 gut zu funktionieren.
# Vali Höll war gewohnt aggressiv und stylish unterwegs, doch so ganz will der Knoten derzeit nicht platzen. Am Ende musste sie sich mit Platz 3 begnügen.
# Die Stimmung bei Vali Höll war vorsichtig ausgedrückt etwas gedämpft.
# Umso größer war die Freude bei Gracey Hemstreet und ihrem Mentor Greg Minnaar – schon 3 World Cups konnte die junge Kanadierin in diesem Jahr für sich entscheiden.
# Die schnellsten Frauen in Les Gets: Gracey Hemstreet (mitte) gewinnt vor Marine Cabirou (links) und Vali Höll (rechts).
# Während Gracey Hemstreet den Sieg genießt, feiert Marine Cabirou bei ihrem Comeback mit Sektdusche.
# Früh übt sich: Wer in Frankreich Downhill-Fan sein will, muss praktisch mit der Motorsäge in der Hand geboren werden.
# Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass die Bedingungen während des Trainings am Morgen absolut katastrophal waren? – Na immerhin ist Luca Shaw der personifizierte Sonnenschein.
# Benoit Coulanges war das ganze Wochenende lang gut unterwegs, doch ein wenig fehlen dem ruhigen Franzosen derzeit die letzten Prozent, die es für eine absolute Top-Platzierung benötigt.
# Seit langer Zeit ist Phil Atwill mal wieder bei einem World Cup an den Start gegangen und direkt konnte er sich fürs Finale qualifizieren – dort endete sein Run zwar mit einem Sturz, doch der lässige Brite tut oft so seriösen Rennszene einfach richtig gut.
# Derzeit findet parallel in Bellwald die Enduro-WM statt, doch Martin Maes ist jetzt ein Vollzeit-Downhiller – wer der Meinung war, dass der Belgier besser im Enduro aufgehoben wäre, wurde an diesem Wochenende aber sowas von eines besseren belehrt.
# Jacky Piercy konnte zwar nicht an sein starkes Quali-Ergebnis anknüpfen, doch allein die Final-Teilnahme ohne LCQ-Strafrunde wird dem Commencal-Fahrer Auftrieb geben.
# Nathan Pontvianne ist sehr stark in die Saison gestartet, hatte dann eine schwere Verletzung und ist jetzt wieder zurück – Platz 15 beim Comeback ist ein mehr als respektables Ergebnis.
# Ryan Pinkerton lag lange Zeit in Schlagdistanz zum Podium, doch dem US-Amerikaner wurde das berühmt-berüchtigte Steilstück zum Verhängnis.
# Langsam, aber sicher scheint Laurie Greenland wieder richtig gut in Form zu kommen – Platz 11 für den lockeren Briten vom Santa Cruz Syndicate.
# Bei seinem 100. World Cup hat Troy Brosnan das Podium zwar hauchdünn verpasst, aber das wird den Australier nicht weiter stören – am Ende durfte er mit seiner Crew für die Team des Tages-Auszeichnung trotzdem auf die Bühne und jubeln. Auf die nächsten 100 World Cups!
# Als einziger Top-Franzose konnte Loris Vergier noch nie in Les Gets gewinnen – so ganz entspricht das Streckenprofil auch nicht den Stärken des Commencal-Fahrers.
# Dakotah Norton war das ganze Wochenende lang sehr gut unterwegs, doch nach einem Sturz im Finale war der Traum von einer Top-Platzierung vorbei.
# Die personifizierte Aggressivität: Luke Meier-Smith auf dem Weg ins Ziel.
# So ganz wollte der Funke bei Jackson Goldstone an diesem Wochenende nicht überspringen, auch wenn er mal wieder mit einer absolut beeindruckenden Leichtigkeit unterwegs war – auf Platz 16 hat der Kanadier wertvolle Punkte in der Gesamtwertung eingebüßt.
# Die Franzosen haben richtig Bock.
# Auch wenn's nicht ganz für die schnellste Tageszeit gereicht hat, hat Max Hartenstern auch am Finaltag eine beeindruckende Leistung gezeigt – am Ende wird die Freude über Platz 7 sicher sehr ausgeprägt sein. Insgesamt scheint der Cube-Fahrer derzeit in einer exzellenten Verfassung zu sein, was natürlich auch auf ein Top-Resultat in Champery hoffen lässt.
# Mit einer Ausnahme war Antoine Pierron 2025 in jedem Finale dabei – der kleinste Pierron entwickelt sich in diesem Jahr zu einem richtigen Top-Fahrer.
# Amaury Pierron wird sich im Nachgang wohl nicht nur einmal die Frage stellen, wie viel ohne seinen Sturz im Eingang zum Steilstück dringewesen wäre – trotz richtigem OTB ist der Franzose auf Platz 9 gelandet. Ohne Crash hätte es durchaus für den Sieg reichen können, aber hätte, hätte …
# Dass wir alle große Andi Kolb-Fans sind, ist kein Geheimnis – umso mehr hat es mich gefreut, dass der Österreicher trotz der nicht gerade unkomplizierten YT-Gemengenlage in Les Gets auf einen großartigen 3. Platz gerast ist.
# Ich bin mir sicher: Wenn man Loïc Bruni vor seinem Rennlauf gesagt hätte, dass jetzt Weltmeisterschaft ist, dann hätte er gewonnen – so aber hat er wohl auch mit Blick auf die Gesamtwertung einen sicheren Run hingelegt, der trotzdem noch zu Platz 5 gereicht hat. Und: Nächste Woche ist Weltmeisterschaft …
# Mit einem fantastischen letzten Sektor hat sich Martin Maes im Finale in den Hot Seat katapultiert – dass der Belgier richtig fit ist und ordentlich Watt auf die Pedale bringt, dürfte eigentlich keine Überraschung sein.
# Die Freude im Ziel war riesig beim ansonsten so höflichen und zurückhaltenden Orbea-Fahrer – der Vollzeit-Wechsel in den Downhill scheint sich mehr und mehr bezahlt zu machen.
# Obwohl er keinen der fünf Sektoren für sich entscheiden konnte, war Ronan Dunne in Les Gets mit ordentlichem Abstand der schnellste Fahrer – es wirkt so, als ob der Ire die lange Sommerpause optimal genutzt hätte, um sich von seinem heftigen Crash in La Thuile zu erholen und wieder auf Speed zu kommen.
# Die Freude bei Ronan Dunne nach dem Lauf war riesig – und dann begann das Warten auf Rémi Thirion …
# Zu diesem Zeitpunkt hatte die Stimmung ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht – der Lärm war ohrenbetäubend und alles war angerichtet für einen typischen Les Gets-Platzsturm.
# Leider konnte Rémi Thirion nicht an seine großartige Leistung aus der Quali anknüpfen – während der Giant-Fahrer um den letzten Wallride hämmert, brechen im Hintergrund schon alle Dämme.
# Diese Jungs mögen gegenüber den Franzosen klar in der Minderheit gewesen sein, aber die Freude über den irischen Sieg war grenzenlos – insgesamt hat man auffällig viele grün-weiß-orange Flaggen im Publikum gesehen.
# Und jetzt: Chaos!
# Wer dem Andi eine richtige Freude machen will, drückt ihm einfach eine Kettensäge in die Hand.
# Ulle hat sich ebenfalls nach Les Gets verirrt.
# Auch wenn kein einziger Franzose auf dem Podest gelandet ist, war die Stimmung trotzdem unfassbar – und Andi Kolb hat Les Gets eh schon lange in die kollektiven Herzen geschlossen.
# Der unbestrittene König des Tages: Ronan Dunne genießt jeden Augenblick.
# Dieser junge Fan war auch ziemlich aus dem Häuschen …
# Mit einem standesgemäßen Shooey verabschiede ich mich aus Les Gets – weiter geht's in ein paar Tagen in Champery bei der Downhill-WM, vorher steht aber noch die Enduro-WM an, die Gregor nach bestem Wissen und Gewissen covert. Und was Les Gets angeht: Ich ziehe meinen Hut und sage Champs-Élysées!

Welcher Run in Les Gets hat dich besonders beeindruckt?


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