Jimmy Kimmel: Demonstration in Hollywood nach Show-Aus
In Hollywood protestieren hunderte Menschen gegen die Absetzung der Show von Jimmy Kimmel. Dabei tauchen auch viele Star-Wars-Charaktere auf. Auch Darth Vader war gekommen. Schließlich ging es um das Gleichgewicht der Macht. Und um Jimmy Kimmel. Die Sendung des US-Satirikers wurde diese Woche abgesagt. Konservative aus den Reihen von Donald Trumps republikanischer Partei hatten sich über Kimmels Show beschwert. Der Moderator hatte sich dort auch zum Mord an Charlie Kirk geäußert. Unangemessen, wie Trumps Anhängerschaft findet. Disney, der Mutterkonzern von Kimmels Sender ABC, nahm die Show deshalb aus dem Programm. Auf "unbestimmte Zeit", wie es hieß. Überblick: Alle Nachrichten im US-Newsblog TV-Asyl: Raab bietet Talkmaster Jimmy Kimmel seine Show an Zuvor hatte es schon Trump-Kritiker Stephen Colbert vom Sender CBS getroffen. Offiziell wegen schwacher Einschaltquoten. In Los Angeles gehen sie nun auf die Straße. Sie demonstrieren für Jimmy Kimmel. Mehr aber noch für das Recht auf freie Meinungsäußerung in den USA . Es geht um mehr als eine TV-Show So sehen es jedenfalls die hunderten Demonstranten, die gekommen sind. Die Protestierer trugen Schilder mit der Aufschrift "Free Speech" – freie Meinungsäußerung. Andere trugen T-Shirts, auf denen Disneys Ikone Micky Maus durchgestrichen war. "Niemand sollte gefeuert werden, weil er seine Meinung äußert", zitierte der "Spiegel" eine Demonstrantin. Längst geht es um mehr als nur eine TV-Show. Trumps Justizministerin Pam Bondi plant ein Gesetz gegen Hassrede, ein Novum in den USA. Donald Trump demonstrierte diese Woche schon mal, was das bedeuten könnte. ABC-Korrespondent Jonathan Karl fragte den US-Präsidenten, was das bedeuten könnte. Der fuhr Karl nur an, seine Regierung werde "wahrscheinlich gegen Leute wie Sie vorgehen, weil Sie mich so unfair behandeln". "Das ist Hass", beschwerte sich Trump. "Sie haben eine Menge Hass in Ihrem Herzen." Und so schaltete sich auch der frühere US-Präsident Barack Obama ein. Er hielt seinem Nachfolger vor, Medienunternehmen mit regulatorischen Drohungen unter Druck zu setzen, "wenn diese nicht missliebige Reporter und Kommentatoren mundtot machen oder entlassen". Die Demonstranten in Hollywood erhielten die Unterstützung zahlreicher Verbände. Die Gewerkschaft Writers Guild of America (WGA) erklärte: "Das Recht, seine Meinung zu sagen und anderer Meinung zu sein – ja sogar zu stören – ist der Kern dessen, was es bedeutet, ein freies Volk zu sein. Es lässt sich nicht leugnen. Nicht durch Gewalt, nicht durch Missbrauch staatlicher Macht oder durch Feigheit von Unternehmen". In Los Angeles demonstrierten die Menschen auf ihre Weise. Auf Plakaten hieß es: ""Did you even watch Andor?" – "Jemals Andor geguckt?". Eine Erinnerung an Disneys Star-Wars-Ableger Andor. Dessen Auftrag in der neuen Streaming-Serie: Kampf gegen Autokratie.
Moscow.media
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