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Сентябрь
2025

Warum günstige ETFs oft die besseren Investments sind

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Der Zinseszinseffekt gilt als beinahe magische Erfolgsformel der Geldanlage. Hohe Kosten entzaubern ihn jedoch wieder. Denn jeder Euro an Gebühren schmälert die Rendite. Wer billig kauft, kauft zweimal – diesen Ratschlag hat wahrscheinlich jeder schon einmal erhalten. Dahinter steckt die Überzeugung, dass für Qualität oft ein Preisaufschlag fällig wird und kostengünstige Produkte im Umkehrschluss weniger gut sind. Was auf Kleidung, Möbel oder Technik zutreffen kann, gilt nicht bei Investments wie Fonds und ETFs. Der Markt ist der Maßstab Wann ist eine Geldanlage überhaupt "hochwertig"? Wann erfüllt sie ihren Zweck für Anleger? Der Maßstab ist der Markt des jeweiligen Anlageprodukts. Jeder Fonds und ETF muss sich früher oder später dem Vergleich mit dem Markt, in den er investiert, unterziehen. Von einem ETF, der beispielsweise auf dem amerikanischen Aktienindex S&P 500 basiert, erwarten Anleger zu Recht, dass seine Renditen möglichst nah an diesen Index heranreichen, und ein Fonds, der seinen Anlegern die Teilhabe am Erfolg der weltweiten Aktienmärkte verspricht, sollte sich mit einem Weltaktienindex messen können. Anleger sind Teil eines Nullsummenspiels Je teurer die Gebühren eines Fonds oder ETFs, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass seine Renditen in diesem Vergleich unterdurchschnittlich ausfallen. Wer mehr für einen Fonds oder ETF bezahlt, steigert paradoxerweise die Chance, schlechter abzuschneiden – selbst dann, wenn teurere Investments eigentlich das Ziel verfolgen, den Markt zu übertreffen. Geringere Kosten erhöhen hingegen die Wahrscheinlichkeit, dass die Rendite mit dem jeweiligen Markt mithalten kann oder sogar darüber liegt. Doch woran liegt das? Die Anleger sind der Markt Die Indexrendite setzt sich aus den Erträgen zusammen, die alle Anleger im Markt erreichen. Das bedeutet: Für jeden Anleger, der höhere Renditen als der Durchschnitt erreicht, muss es auch einen Anleger geben, der geringere Renditen erhält. Der Markt als Ganzes ist somit ein Nullsummenspiel¹. Stellt man die Renditen aller Anleger grafisch dar, erhält man eine Glockenkurve, in der sich der Großteil der Anleger um den Mittelwert herum verteilen (siehe Abbildung 1). Allerdings enthält diese Abbildung noch keine Kosten. Bezieht man die Gebühren mit ein, verschlechtert sich die Rendite und die gesamte Glockenkurve bewegt sich nach links (siehe Abbildung 2). Die Kosten werden bei Fonds und ETFs in der Regel vom investierten Vermögen abgezogen und wirken sich deshalb direkt negativ auf deine Rendite aus. Je höher die Kosten, desto größer der negative Einfluss auf die Rendite². Anders gesagt: Die Kosten für eine Geldanlage muss ein Fondsmanager erst einmal verdienen, bevor für Anleger eine positive Rendite entsteht. Wenn für alle Kosten ins Spiel kommen, nimmt die Rendite ab Wenn zwei Anleger in verschiedene ETFs investieren, die sich nur durch die Kosten unterscheiden, erhält der Anleger mit dem günstigeren ETF mehr von der Marktrendite. Günstige Investments wie ETFs bieten somit einen strukturellen Vorteil (Abbildung 3). Was sind ETF-Kosten? Ob ein Fonds oder ETF günstig oder eher teuer ist, entscheidet nicht sein Kaufkurs – dieser spiegelt lediglich den aktuellen Preis der darin enthaltenen Investments pro Fondsanteil wider. Ausschlaggebend ist stattdessen die Summe aller anfallenden Gebühren. Dazu zählen laufende Gebühren, durch die meist Betriebskosten, Verwaltungs- und Administrationsvergütungen abgedeckt werden. Sie verstehen sich jährlich und werden in der Regel als Ongoing Charges Figure (OCF) oder Total Expense Ratio (TER) gekennzeichnet. Auch die Depot- und Transaktionskosten sowie die Geld-Brief-Spanne beim Kauf und Verkauf von ETFs sollten möglichst gering ausfallen. Bei vielen klassischen Fonds werden im Gegensatz zu ETFs oft auch einmalige Kosten beim Kauf fällig: der sogenannte Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent. Mit einem Investment in ETFs können diese hohen Gebühren eingespart werden. Mit Kostenkontrolle zu mehr Anlageerfolg Die laufenden Fonds- und ETF-Gebühren zahlen Anleger so lange, wie sie dem jeweiligen Investment treu bleiben. Über die Jahre können dadurch beachtliche Renditeunterschiede zwischen günstigen und teuren Investments zusammenkommen. Das Beispiel der Grafik in Abbildung 3 zeigt, dass der Unterschied bei einem Investment von 10.000 Euro bei gleicher Rendite über 30 Jahre schnell mehr ausmachen kann als die anfängliche Investitionssumme. TER und OCF machen die jährlichen Kosten von ETFs besonders transparent vergleichbar und können dadurch eine praktische Stellschraube für den Anlageerfolg darstellen. Wer auf die Kosten achtet, kann seine Chancen deutlich steigern, möglichst viel von der Marktrendite zu bekommen, denn Qualität und Kosten haben zumindest beim Anlegen kaum etwas miteinander zu tun. Warum Vanguard über Kosten spricht Vanguard ist seit der Gründung im Jahr 1975 davon überzeugt, dass niedrige Kosten Anlegern helfen können, ihre finanziellen Ziele erfolgreicher zu erreichen. Dieser Gedanke prägt das Unternehmen von Beginn an, denn Vanguard wurde mit der Vision gegründet, allen Anlegern Zugang zu günstigen Indexfonds zu ermöglichen. Da Vanguard ausschließlich den Anlegern verpflichtet ist, liegt der Fokus konsequent darauf, Geldanlage so günstig wie möglich zu machen. Seit der Gründung wurden die Gebühren bereits mehr als 2.000-mal gesenkt. Kein Wunder also, dass Vanguard heute zu den ETF-Anbietern mit den niedrigsten Durchschnittskosten zählt. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit der Vanguard Group Europe GmbH, Neue Mainzer Str. 52 – 58, 60311 Frankfurt am Main, erstellt. ¹ Die Aussagen beruhen auf dem mathematischen Konzept des Nullsummenspiels aus dem Feld der Spieltheorie. ² Die Erklärungen orientieren sich an der Studie "The Case for Low-cost Index-fund Investing" von Dr. Stephen Lawrence und Dr. Jan-Carl Plagge, veröffentlicht im Mai 2023. Die Arbeit stellt eine überarbeitete Version der ursprünglich im Jahr 2004 publizierten Vanguard-Studie "The Case For Indexing" von Nelson Wicas und Christopher B. Philips dar.






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