Jimi Blue Ochsenknecht ist nicht nur Gewinner von "Promi Big Brother", sondern auch um 100.000 Euro reicher. Kurz nach seinem Sieg hat er seine Pläne verraten. 15 Stars nahmen an der diesjährigen Staffel von "Promi Big Brother" teil. Doch nur einer von ihnen konnte Deutschlands härteste TV-WG als Sieger verlassen. Sechs Bewohner standen am Montagabend im Finale: Designer Harald Glööckler , "K11"-Star Michael Naseband, Realitysternchen Laura Blond, Content Creator Satansbratan, Ex-Bachelor Andrej Mangold und Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht . Letzterer machte das Rennen – und trat damit in die Fußstapfen seiner Ex Yeliz Koc . Sie hatte das Format 2023 gewonnen. In der "Promi Big Brother – Late Night Show" im Anschluss an das Finale offenbarte der 33-Jährige, was er mit der Siegprämie von 100.000 Euro machen will. "Mein Plan ist ja, ein Haus zu bauen, ein Grundstück irgendwann zu kaufen, wo Snow einfach ein zweites Zuhause hat", so Jimi Blue Ochsenknecht. Snow ist seine vierjährige Tochter. "Das wünsche ich mir." "Das ist so lächerlich": Zuschauer sind sauer über "Promi Big Brother"-Finale Jimi Blue Ochsenknecht und Yeliz Koc hatten sich noch während der Schwangerschaft getrennt. Ihre Liebe endete in einer Schlammschlacht. Sie warf ihm vor, als Vater nicht für seine Tochter da zu sein, er sah sich selbst als "unfreiwilligen Erzeuger" des Kindes. Mittlerweile hat der Schauspieler seine Fehler eingesehen und seine Ex-Freundin gab ihm eine zweite Chance. Für die sei er sehr dankbar. "Wir verstehen uns sehr gut, wir sind ein super Team", so Jimi Blue Ochsenknecht. "Sie ist die Chefin, das sage ich ihr auch immer. Ich mache das so, wie sie es möchte." Fans hoffen nun auf ein Liebescomeback – und das schließt auch der Schauspieler nicht ganz aus. Bereits bei "Promi Big Brother" hatte er über diesen Gedanken geredet. "Natürlich wäre das schön, wenn man als Eltern zusammen ist und man hat ein Kind zusammen." Gleichzeitig sprach er aber auch über die Risiken eines neuen Anlaufs: "Unsere Angst, vor allem meine Angst ist, dass wenn man wieder zusammenkommen würde, dass man irgendwann wieder im Streit auseinandergeht. Und das wäre das Schlimmste für das Kind."