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Октябрь
2025

Badge Engineering: Diese VWs nutzen Technik anderer Autohersteller

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Hinter dem VW-Logo verbirgt sich manchmal Technik anderer Hersteller. Was hinter dem sogenannten Badge-Engineering steckt und welche Modelle betroffen sind. Der Grill trägt zwar das VW-Logo, doch unter dem Blech steckt ein anderes Auto: Dieses Prinzip nennt sich Badge Engineering. Ein Auto erscheint unter mehreren Markennamen – oft mit leicht verändertem Design, aber identischer Basis. Dahinter steckt vor allem eines: Kostenkontrolle. Die Entwicklung neuer Modelle ist teuer, Kooperationen sparen Zeit und Geld. Für Kundinnen und Kunden kann das Vorteile bringen, etwa beim Preis oder bei der Ersatzteilversorgung. Auch Volkswagen hat im Laufe der Jahrzehnte immer wieder auf Kooperationen, Lizenzmodelle und Plattformlösungen gesetzt, um seine Modellpalette zu erweitern oder Marktlücken zu schließen. Auch andersherum sind aus VWs Fahrzeuge anderer Marken geworden. Ein paar Beispiele: VW Taro (1989–1997) Ein Pick-up mit Toyota-Technik: Der VW Taro war ein Lizenzbau des Toyota Hilux und wurde in verschiedenen Karosserie- und Antriebsvarianten angeboten. Ziel war ein Einstieg in das Nutzfahrzeugsegment ohne eigene Entwicklung. Die Offroad-Tauglichkeit blieb begrenzt, das Konzept wirtschaftlich eher überschaubar erfolgreich. VW Amarok II (ab 2023) Die zweite Generation des VW Amarok basiert technisch auf dem Ford Ranger. Plattform, Fahrwerk, Antrieb und Teile der Karosserie stammen von Ford – angepasst von VW vor allem in der Frontgestaltung, beim Innenraumdesign und in der Materialwahl. Gebaut wird der Pick-up im Rahmen einer Kooperation im Ford-Werk Silverton (Südafrika). VW T7 Transporter (ab 2024) Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Ford basiert der neue VW Transporter auf dem Transit Custom. Trotz eigenständiger Front und angepassten Cockpits sind die Parallelen zum Ford-Modell sichtbar. Gebaut wird der Transporter in der Türkei , im Angebot sind Verbrennungs-, Hybrid- und Elektroantriebe. VW Routan (2008–2014, Nordamerika) Für den US-Markt ließ VW von Chrysler einen leicht modifizierten Voyager mit eigenem Logo bauen. Der Routan war ein klassisches Rebadging-Modell mit minimalen Änderungen – ein Versuch, im Segment der US-Minivans ohne eigene Entwicklungskosten Fuß zu fassen. VW Caddy 9U (1996–2000) Technisch identisch mit dem Skoda Felicia Pick-up, wurde dieser Caddy als Nutzfahrzeug für kleine Gewerbebetriebe angeboten. Unterschiede zum Original beschränkten sich auf Logos und kleinere Details. Produziert wurde er bei Skoda in Kvasiny. Einige Modelle aber entstanden in Kooperation oder basieren auf Fahrzeugen anderer Konzernmarken: VW Polo I (1975–1981) Der erste Polo war im Kern ein Audi 50. Beide Modelle teilten sich Plattform, Technik und Karosserie. Audi positionierte den 50 als gehobenes Modell, während VW mit dem Polo eine günstigere Alternative bot. Als Audi den 50 aus dem Programm nahm, blieb der Polo allein am Markt und wurde zum dauerhaften Erfolg. VW Sharan/Ford Galaxy/Seat Alhambra (ab 1995) Volkswagen und Ford entwickelten in einem Joint Venture einen gemeinsamen Van, den dann auch Seat übernahm. Gebaut wurde in Portugal , technisch waren die drei Varianten nahezu identisch. Unterschiede gab es bei der Ausstattung, dem Design und der Markenführung. Nach dem Ausstieg von Ford entwickelte VW den Sharan eigenständig weiter. Der Alhambra blieb im Konzernangebot, bis beide eingestellt wurden. Nicht jede VW-Neuentwicklung ist eine Einzelanfertigung – viele Modelle entstehen auf gemeinsamen Plattformen. VW Up/Seat Mii/Skoda Citigo Drei nahezu baugleiche Kleinstwagen mit minimalen Unterschieden: Der VW Up teilte sich die technische Basis mit Seat Mii und Skoda Citigo. Unterschiede bestanden vor allem bei Markenlogo, Frontdesign, Heckklappe und Ausstattungsdetails. Nicht nur VW nutzt Technik von anderen. Auch andere Hersteller greifen auf Plattformen aus Wolfsburg zurück. Zwei aktuelle Beispiele: Ford Tourneo Connect (ab 2021) Die aktuelle Generation des Ford Tourneo Connect basiert auf dem VW Caddy Typ SB. Technisch nahezu identisch, unterscheiden sich die Modelle vor allem in der Frontgestaltung und bei der Ausstattung. Der Caddy wird in Polen gebaut – auch für Ford. Ford Explorer EV und Ford Capri Beide Elektromodelle von Ford nutzen den modularen Elektrobaukasten (MEB) des Volkswagenkonzerns. Motoren, Batterien und Grundarchitektur stammen aus Wolfsburg, das Design und das Markenerlebnis aus dem Ford-Studio. Ziel der Kooperation ist es, Kosten zu senken und gleichzeitig den schnellen Markteintritt im E-Segment zu ermöglichen.






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