Umfrage: Union hinter AfD – nur 46 Prozent sehen "Stadtbild" als Problem
In einer neuen Umfrage holt die Union gegenüber der AfD auf. Der Bundeskanzler kann davon nicht profitieren. Die Union verbessert sich im aktuellen "Trendbarometer" der Sender RTL und ntv um einen Punkt auf nun 25 Prozent. Sie bleibt laut der am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage allerdings auf dem zweiten Platz hinter der AfD mit unverändert 26 Prozent. Zudem fällt die Zustimmung zu Kanzler Friedrich Merz (CDU) auf nur noch 25 Prozent und damit erneut auf den bereits Anfang Oktober ermittelten schlechtesten Wert seit seinem Amtsantritt. Die drittplatzierte SPD sinkt um einen Punkt auf 13 Prozent. Es folgen die Grünen (unverändert) und die Linkspartei (plus eins) mit jeweils zwölf Prozent. Alle weiteren Parteien bleiben unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde, darunter die frühere Regierungspartei FDP und das BSW der früheren Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht mit jeweils drei Prozent. " Stadtbild"-Debatte: Protestbrief an Merz Urteil: Geldstrafe für AfD-Abgeordneten Unzufrieden mit der Amtsführung von Merz äußerten sich 72 Prozent der Befragten. Lediglich die Anhängerinnen und Anhänger der Union äußerten sich mit ebenfalls 72 Prozent überwiegend zufrieden. Hier betrug der Anteil der Unzufriedenen aber 28 Prozent. Debatte über "Stadtbild"-Äußerung Geteilt waren die Meinungen über die umstrittenen "Stadtbild"-Äußerungen von Merz, mit denen der Kanzler einen Zusammenhang zwischen Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Migration hergestellt hatte. 46 Prozent der Befragten gaben an, damit habe der Kanzler ein wichtiges Problem angesprochen, 50 Prozent gaben an, es gebe wichtigere Probleme, um die sich Merz kümmern sollte. Der zustimmende Wert war bei Frauen mit 44 Prozent etwas niedriger als bei Männern mit 47 Prozent. Unter den Parteianhängerinnen und -anhängern erhielt der Kanzler Zustimmung vor allem aus den Reihen der AfD (78 Prozent), aus CDU und CSU hingegen lediglich von 61 Prozent und aus der SPD von 35 Prozent. Klare Ablehnung kam aus Grünen und Linkspartei. Forsa befragte vom 21. bis 27. Oktober 2502 Menschen, für die Frage nach der "Stadtbild"-Debatte vom 23. bis 27. Oktober 1008 Menschen. Die Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,5 Prozentpunkte, beim "Stadtbild" drei Prozentpunkten angegeben.
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