Unfall bei Braunschweig auf Kanalbrücke: Polizei macht mysteriösen Fund
Ein Auto rast über eine Kanalbrücke und stürzt ins Wasser. Die drei Insassen können nur noch tot geborgen werden. Jetzt lässt ein Detail die Polizei rätseln. Nach dem schweren Unfall mit drei Toten auf einer Kanalbrücke bei Braunschweig haben die Ermittler rätselhafte Funde in dem Wrack gemacht. Wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilt, befanden sich im verunglückten Auto Einbruchswerkzeuge. Die drei Männer hätten sich zudem Strümpfe über die Hände gezogen. Beides deute darauf hin, dass Spuren vermieden werden sollten, sagte ein Sprecher. Warum schweigen die Behörden? Fabian getötet – Ex-Mordermittler hat Vermutung Auf der Suche nach Mehlwürmern: Angler entdeckt Schatz aus dem Mittelalter Unfall in Braunschweig: Mietwagen war als unterschlagen gemeldet Wann oder wo die Männer einen Einbruch begangen haben könnten, sei nicht bekannt – und werde sich wohl auch nicht mehr klären lassen. "Welchen Hintergrund das Ganze hatte, ist reine Spekulation", so der Sprecher. Bei dem Unfall am Samstag saß ein 34-jähriger Serbe am Steuer. Mit im Auto saßen zwei Männer im Alter von 25 und 31 Jahren aus Kroatien . Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen Mietwagen, der bei der Polizei als unterschlagen gemeldet worden war. Todesfahrer von Braunschweig raste in Gegenverkehr Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte sich der Fahrer einer Polizeikontrolle auf der A2 entzogen. Der Wagen verschwand zunächst aus dem Blickfeld der Beamten. Wenig später tauchte er auf der B4 bei Braunschweig wieder auf – mit hoher Geschwindigkeit. Dort überholte der Fahrer mehrere Autos von rechts und verlor schließlich die Kontrolle. Das Auto prallte gegen eine Leitplanke, schleuderte in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem anderen Wagen. Danach durchbrach es das Geländer der Kanalbrücke – und stürzte in den Mittellandkanal. Schwerer Unfall in Braunschweig: Drei Tote, zwei Schwerverletzte Die drei Männer aus dem Unfallwagen konnten nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. In dem entgegenkommenden Fahrzeug saßen zwei Menschen aus Hamburg : Ein 53-jähriger Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik geflogen, eine 47-jährige Frau kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand gab es keine neuen Angaben. Auch wenn das Verfahren formal weiterlief, wurde es inzwischen eingestellt. Es richtete sich wegen fahrlässiger Tötung gegen den verstorbenen Fahrer. Eine Obduktion der Leichen sei nicht durchgeführt worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die genaue Todesursache spiele in diesem Fall keine strafrechtliche Rolle mehr. Alle drei Leichname wurden zur Bestattung freigegeben.
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