Rojava in Gefahr: „Ein Einmarsch würde ethnische Säuberungen bedeuten“
Die Armee des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa hat die kurdischen Gebiete im Nordosten Syriens umzingelt. Ein neuer Waffenstillstand soll nun die Lage in Rojava beruhigen – doch Beobachter*innen berichten von anhaltenden Angriffen, insbesondere auf die Stadt Kobanê. Internationale Akteure fordern Zurückhaltung, größerer Protest bleibt jedoch aus.
Vieles deutet darauf hin, dass sich hinter den Kulissen Allianzen verschieben, während für die Menschen vor Ort alles auf dem Spiel steht. Der Freitag sprach mit dem Aktivisten und Forscher Kerem Schamberger über die Gefahr von ethnischen Säuberungen, die Doppelmoral westlicher Politik und die Notwendigkeit von Demonstrationen.
der Freitag: Die Lage in Rojava scheint unübersichtlich. Erst verk
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