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Mette-Marit unter Druck – zwischen Epstein-Skandal und inhaftiertem Sohn

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Ihr Sohn steht wegen Vergewaltigung vor Gericht, sie selbst hatte Kontakt zu Sexualstraftäter Epstein: Mette-Marit kämpft an zwei Fronten um ihr Image. Vergewaltigung, Körperverletzung und Drogenvergehen – die Anklagepunkte, wegen derer sich Marius Borg Høiby ab dem 3. Februar in Oslo vor Gericht verantworten muss, wiegen schwer. So schwer, dass sie einen Schatten über das norwegische Königshaus werfen. Im Zuge des Skandals gerät auch Høibys Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit, in den Fokus. Zudem taucht nun kurz vor dem Start des Prozesses ihr eigener Name mehrfach in den neu veröffentlichten Epstein-Dokumenten auf. Könnte sie das die Krone kosten? Die jüngsten Enthüllungen deuten darauf hin, dass Mette-Marit den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nicht nur persönlich gut kannte, sondern auch über einige seiner Verbrechen Bescheid gewusst haben dürfte. In einer E-Mail, die von ihr stammen soll, schreibt die Absenderin etwa, Epstein bei Google gesucht zu haben, und fügt laut dem norwegischen Rundfunksender NRK zu einem Smiley den Satz hinzu: "Das sah nicht besonders gut aus." Wirbel um Epstein-Enthüllungen: Mette-Marit und das Bild von den "zwei nackten Frauen" "Es ist einfach nur peinlich": Mette-Marit schlief in Epsteins Haus Überraschende Wende: Prinzessin Mette-Marit taucht während Prozess um Sohn unter Zu diesem Zeitpunkt hatte Epstein, der jahrelang einen Missbrauchsring betrieben hatte, schon eine Haftstrafe wegen Missbrauchs abgesessen. Mette-Marit soll mit ihm auch nach seinem Schuldeingeständnis im Jahr 2008 E-Mails ausgetauscht und ihn zwischen 2011 und 2013 mehrfach persönlich getroffen haben. Am Wochenende zeigte die Kronprinzessin Reue. Sie habe ihn damals falsch eingeschätzt und "bedauere zutiefst, den geringsten Kontakt zu Epstein gehabt zu haben". Mette-Marits Rolle im Høiby-Skandal Die neuen Enthüllungen aus den Epstein-Akten erhöhen den bereits herrschenden Druck auf die norwegische Monarchie und insbesondere auf Mette-Marit. Bereits vorab hatte der Skandal um Marius Borg Høiby großen Schaden angerichtet. Mit Kronprinz Haakon hat Mette-Marit zwei Kinder, Høiby jedoch stammt aus einer früheren Beziehung der Prinzessin. Der 29-Jährige ist wegen vier mutmaßlicher Vergewaltigungen sowie körperlicher und psychischer Misshandlung mehrerer früherer Partnerinnen angeklagt. Einen Tag vor Beginn des Gerichtsverfahrens wurde Høiby am 2. Februar zudem wegen weiterer Gewaltvorwürfe verhaftet. Erstmals in Gewahrsam genommen wurde er im August 2024. Damals lebte er noch mit Mette-Marit und seinem Stiefvater auf dem Gelände von Schloss Skaugum und soll von seiner Mutter gewarnt worden sein. Laut einem Bericht der norwegischen Zeitung "Verdens Gang" habe sie ihm damals erzählt, dass Polizisten auf dem Weg zu ihm seien. Mette-Marit soll kurz zuvor zunächst selbst per Anruf über den geplanten Polizeieinsatz informiert worden sein. Von wem, ist nicht bekannt. Tatsächlich habe die Polizei wenig später Høiby selbst kontaktiert und erklärt, ihn festnehmen zu wollen, wie laut "Verdens Gang" aus dem Polizeiprotokoll hervorgehe. Man soll sich damals darauf geeinigt haben, dass Høiby das Schlossgelände verlässt, um sich stattdessen außerhalb an einer Schule festnehmen zu lassen. Zwischen dem Anruf der Polizei bei Høiby und seiner Festnahme verging laut Protokoll etwa eine halbe Stunde. "Verdens Gang" will erfahren haben, dass Mette-Marit das Haus ihres Sohnes, das sich auf dem Schlossgelände befindet, in diesem Zeitraum putzte. Inwiefern sie über Høibys mutmaßliche Taten Bescheid wusste, ist unklar. Das Image der Königsfamilie bröckelt Ab dem 3. Februar muss sich Høiby nun vor Gericht verantworten. Nachdem zunächst ein Anwalt der Gegenseite gefordert hatte, auch Mette-Marit vorzuladen, stellte Kronprinz Haakon beim norwegischen Sender NRK klar, dass er und seine Frau zumindest dem Auftakt des Prozesses fernbleiben: "Wir haben uns entschieden, im Gerichtssaal nicht anwesend zu sein und uns auch nicht über den Prozess zu äußern." Natürlich würden er und Mette-Marit die Verhandlung trotzdem mitverfolgen. Die Kronprinzessin habe jedoch auch eine private Reise geplant. "Ob diese über den gesamten Zeitraum [des Prozesses] andauern wird, hat sie noch nicht entschieden", ließ Haakon die Presse wissen. Mette-Marit heiratete 2001 in das norwegische Königshaus ein und stammt aus bürgerlichen Verhältnissen. In ihrer Jugend führte sie ein wildes Partyleben und experimentierte mit Drogen. Später sprach sie öffentlich darüber und sagte, sie bereue diese Zeit. Sie gewann die Sympathie des norwegischen Volkes, genoss jahrelang ein positives Image und galt als herzliche, pflichtbewusste und bodenständige Prinzessin. Das scheint sich jedoch geändert zu haben. In einer Meinungsumfrage, die das Institut InFact im September 2025 im Auftrag der norwegischen Online-Zeitung Nettavisen ermittelte, schnitt Mette-Marit schlecht ab: Nur 30,2 Prozent der über 1.000 befragten Norweger trauten ihr "in hohem Maße" die Rolle der künftigen Königin zu. Mit 20 Prozent hielt sie jeder Fünfte dagegen für gänzlich ungeeignet. Das Image der gesamten Königsfamilie scheint zuletzt gelitten zu haben. In einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage sprachen sich nur noch 70 Prozent der befragten Norweger für die Beibehaltung der Monarchie aus – ein Rückgang um elf Prozentpunkte gegenüber den 81 Prozent Zustimmung im Jahr 2017. Dass die Beliebtheit des Königshauses dennoch groß ist, erklärte der norwegische Journalist Carl-Erik Grimstad folgendermaßen: "Die Leute haben Mitleid mit dem alternden Königspaar, das mit dieser Affäre absolut nichts zu tun hat." Ob sich das Image der norwegischen Monarchie und insbesondere das von Mette-Marit erholen kann oder ob es weiteren Schaden nimmt, wird sich in den kommenden Wochen im Laufe des Gerichtsverfahrens zeigen. Teilen Sie Ihre Meinung mit Hat der Skandal um Marius Borg Høiby und Mette-Marits Erwähnung in den Epstein-Akten Ihre Meinung über die norwegische Kronprinzessin verändert? Schreiben Sie eine E-Mail an Lesermeinung@stroeer.de. Bitte nutzen Sie den Betreff "Mette-Marit" und begründen Sie.






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