Bundesliga: Hamburger SV und 1. FC Köln trennen sich remis
In einer lange Zeit ereignisarmen ersten Hälfte schockte der HSV den Gegner aus dem Nichts. Köln antwortete noch vor der Pause. Dann passierte nichts mehr. Das Topspiel der Bundesliga hat keinen Sieger gefunden. Am Samstagabend trennten sich der Hamburger SV und 1. FC Köln nach 90 Minuten 1:1 (1:1). Fábio Viera brachte den HSV mit einem Geniestreich in Führung (39. Minute). DFB-Talent Saïd El Mala glich für die Rheinländer noch vor dem Pausenpfiff per Kopf aus (45.). Inklusive Botschaft: Unparteiischer tauscht Rote Karte mit Trikot von BVB-Star Ärger nach Remis: Schiri gesteht Bayern-Fehlentscheidung – Kompany sauer Für Köln war es das sechste sieglose Spiel in Serie, der in die Kritik geratene Trainer Lukas Kwasniok dürfte damit vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach nächste Woche noch einmal stärker unter Druck geraten. Als Tabellen-13. hat Köln nun einen Punkt Vorsprung auf den FC St. Pauli auf dem Relegationsrang, auf einen direkten Abstiegsplatz beträgt der Abstand vier Zähler. Der HSV kann mit dem Punkt vermutlich besser leben. Das Team von Merlin Polzin bleibt Zehnter und liegt sechs Zähler vor St. Pauli. So lief das Spiel Hamburg-Trainer Merlin Polzin sagte vor der Partie: "Für beide Mannschaften geht es um sehr viel, auch weil die Spiele weniger werden." Und beiden Teams war dieser Druck zunächst deutlich anzusehen, erst einmal war Belauern angesagt. Mit der Zeit erarbeiteten sich die Kölner etwas mehr Übergewicht, ohne jedoch die ganz große Gefahr bringen zu können. Wie aus dem Nichts schlug dann der HSV eiskalt zu. William Mikelbrencis schlug einen weiten Pass auf Vieira – und der Portugiese düpierte mit einem herrlichen Lupfer FC-Keeper Marvin Schwäbe . Die Freude währte aber nicht lange, El Mala stand nur sechs Minuten später goldrichtig und nickte per Kopf zum Ausgleich ein. Wenn die 57.000 Zuschauer gehofft hatten, dass es danach weiter so unterhaltsam zugehen würde, wurden sie enttäuscht. Das Niveau der Partie verflachte wieder, das Spiel lebte ganz eindeutig von der Spannung im Abstiegskampf. Köln musste zwangsläufig mehr investieren und versuchte mit viel Einsatz und Willen, Druck aufzubauen. Doch den Aktionen fehlte oft die nötige Präzision und manchmal auch das Glück. Auf der anderen Seite konzentrierte sich der HSV vor allem auf die Defensive und wollte über schnelles Umschaltspiel nach vorn kommen. Echte Chancen blieben allerdings lange aus, HSV-Profi Daniel Elfadli köpfte kurz vor Spielende haarscharf am langen Pfosten vorbei (90.+5).
Moscow.media
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