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Fußball-WM aktuell: Ärger um Mexiko-Fans – Ecuador legte Beschwerde ein

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Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. Mehr als 75 Partien sind bereits absolviert, nun geht das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs in die heiße Phase: die K.-o.-Runde. Für die deutsche Nationalmannschaft ist die WM bereits vorbei. Das Team scheiterte im Sechzehntelfinale an Paraguay. Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 . Zeiten, Daten und Austragungsorte: Alle Spiele und Termine zur WM 2026 WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Mittwoch, 1. Juli Chaos vor dem Aus: WM-Teilnehmer legt Beschwerde ein Nach einstündiger Verspätung wegen Blitz und Donners zündete Co-Gastgeber Mexiko seine erste große WM-Gala und besiegte Deutschland-Schreck Ecuador mit 2:0. Für die Südamerikaner war es das Ende mehrerer Tage zum Vergessen. Bereits die Anreise zum Aztekenstadion lief anders als geplant: "Wir haben drei Stunden länger gebraucht als geplant", erklärte Ecuador-Trainer Sebastián Beccacece am Montag. "Ein Flug plus der Transfer zum Hotel wurde am Ende zu einer Reise von fast neun Stunden." Dazu kommt das Verhalten einiger Fans, das die ecuadorianischen Nationalspieler am Abend vor dem Sechzehntelfinale um den Schlaf gebracht hatte. Die Profis konnten Feuerwerk, Trommeln, Hupen und laute Musik vor ihrem Hotel nicht verhindern. Der ecuadorianische Verband legte Beschwerde bei der Fifa ein. "Zu einigen außersportlichen Vorfällen im Vorfeld des Sechzehntelfinalspiels teilt der ecuadorianische Fußballverband mit, dass er bei den Organisatoren offiziell Beschwerde eingelegt hat, da dieses Vorgehen den Grundsätzen von Fair Play, Gleichbehandlung und Zusammenhalt, für die eine Fußball-Weltmeisterschaft stehen sollte, deutlich widerspricht", hieß es in einer Mitteilung. Homophobe Gesänge: Ärger um Mexiko-Fans Mexikanische Fans sollen während des WM-Sechzehntelfinales gegen Ecuador homophobe Gesänge angestimmt haben. Die Anhänger des Co-Gastgebers der Fußball-WM sollen die Beleidigung im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt gezielt gerufen haben, wenn Ecuadors Torhüter Hernán Galindez beim Abstoß den Ball trat. Über den Zwischenfall inmitten der extrem lauten Stadion-Kulisse berichteten mehrere Medien übereinstimmend, darunter die Nachrichtenagentur AP. Das Thema ist in Mexiko nicht neu. Rund drei Wochen vor WM-Beginn hatte der Weltverband FIFA bei einem Testspiel in Puebla Fanbereiche aus diesem Grund gesperrt. Der mexikanische Verband hatte die Maßnahme zuvor mitgeteilt. "In Übereinstimmung mit dem Beschluss wurden einige Bereiche gemäß den von der FIFA und den Stadionbetreibern festgelegten Bestimmungen für den öffentlichen Verkauf gesperrt", hieß es in einer Mitteilung des FMF. Aztekenstadion bebt: Mexiko im Achtelfinale Der Co-Gastgeber der WM hat die Runde der letzten 16 erreicht. Gegen DFB-Schreck Ecuador gab es einen 2:0-Sieg. Ein Ex-Bundesligastar flog dabei von Platz – und schon vor dem Spiel gab es eine Hiobsbotschaft. Mehr dazu lesen Sie hier . Schiri-Boss Collina: Tor von Tah gegen Paraguay zurecht aberkannt Die Situation direkt vor dem vermeintlichen Tor des DFB-Verteidigers zum 2:1 wird weiter scharf diskutiert. Nun hat sich Fifa-Schiedsrichter-Chef Pierluigi Collina geäußert – und wird deutlich. Wie der Italiener die umstrittene Entscheidung erklärt, lesen Sie hier . Hunderte Menschen stürmen Fan-Fest – Polizei setzt Pfefferspray ein Vor dem K.-o.-Spiel des WM-Mitgastgebers Mexiko gegen Ecuador in Mexiko-Stadt haben Hunderte Menschen das Fan-Fest in der nördlichen Stadt Monterrey gestürmt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, wie Medien berichteten. Laut dem Sender Telediario wurden bei dem Gerangel mehrere Menschen verletzt. Offizielle Angaben machten die Behörden zunächst nicht. Nachdem das Gelände des Parque Fundidora die maximale Kapazität von rund 100.000 Menschen erreicht hatte, seien die Zugänge gesperrt worden, berichtete die Zeitung "El Norte". Das habe dazu geführt, dass Fans die Tore aufzubrechen versuchten, über die Zäune kletterten oder sie umstürzten. "War frustriert": USA-Trainer entschuldigt sich Mit einer ungewöhnlichen Bitte ist US-Trainer Mauricio Pochettino in die Pressekonferenz vor dem WM-Sechzehntelfinale seiner Mannschaft gegen Bosnien-Herzegowina gestartet. Der 54-Jährige bat um Entschuldigung. "Ich war so frustriert nach der Niederlage", begründete Pochettino seinen missmutigen Auftritt nach dem 2:3 seiner Mannschaft im sportlich bedeutungslosen letzten Gruppenspiel gegen die Türkei. Der 54-Jährige hatte sich anschließend über fehlende Gratulationen für den ersten Platz "in einer sehr schwierigen Gruppe" beschwert. Mit seiner von einem Lächeln begleiteten Bitte um Verzeihung sorgte er nun für harmonische Atmosphäre, bevor es um das mit Spannung erwartete erste K.-o.-Spiel des Co-Gastgebers ging. "Für uns ist es das Finale der Weltmeisterschaft morgen. Wenn wir nicht so denken, werden wir Probleme haben", sagte Pochettino vor der Partie an diesem Donnerstag (ab 2 Uhr im Liveticker bei t-online). Dienstag, 30. Juni Nagelsmann reist mit Bayern-Duo ab Endgültiger Abflug von der Fußball-Weltmeisterschaft für Julian Nagelsmann : Der Bundestrainer checkte am späten Nachmittag (Ortszeit) am Flughafen Charlotte/North Carolina ein, um mit der Maschine LH 429 die Heimreise nach München anzutreten. Begleitet wurde der 38-Jährige von Partnerin Lena Wurzenberger, Mutter Burgi und seinem Co-Trainer und langjährigen Begleiter Benjamin Glück. Nagelsmann trug eine Sonnenbrille und war – bis auf pinke Turnschuhe – schwarz gekleidet, als er seinen Alukoffer mit einer Tasche darauf durch das Flughafengebäude schob. Auch die Bayern-Profis Aleksandar Pavlović und Jamal Musiala nahmen den Flieger. Nach WM-Aus: Niederlande-Trainer tritt zurück Für die Niederlande war bereits im Sechzehntelfinale der WM gegen Marokko Schluss. Nun hat Bondscoach Ronald Koeman Konsequenzen gezogen. Seine emotionalen Worte lesen Sie hier . Montag, 29. Juni Nach WM-Aus: Nationalspieler reisen einzeln aus DFB-Camp ab Nach einer letzten kurzen Nacht im WM-Camp in Winston-Salem laufen beim Deutschen Fußball-Bund die Vorbereitungen auf die Heimreise. Am Vormittag hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann seine Mannschaft noch einmal zusammengetrommelt. Er sprach noch einmal zu Joshua Kimmich und Co. über das frustrierende Ausscheiden gegen Paraguay. Noch ist unklar, ob es die letzte Rede Nagelsmanns als Bundestrainer war. Im Anschluss daran wurde klar, dass es keine geschlossene Abreise der DFB-Profis aus North Carolina geben wird. Die Akteure um Kapitän Joshua Kimmich sollen im Laufe des Tages individuell ihre Heimreise beziehungsweise ihre Urlaube antreten, wie der Deutschen Presse-Agentur bestätigt wurde. DFB sagt Pressekonferenz mit Nagelsmann offenbar ab Der DFB will die Abschlusskonferenz für die WM mit Bundestrainer Julian Nagelsmann am Dienstag wohl nicht stattfinden lassen. Das berichtet der TV-Sender Sport1. Demnach haben sich die DFB-Bosse in der Nacht zu Dienstag lange über das weitere Vorgehen nach dem WM-Aus der Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay beraten. Der Entschluss: Die eigentlich für 13 Uhr Ortszeit (19 Uhr deutsche Zeit) im Teamquartier in Winston-Salem anberaumte Pressekonferenz solle nicht stattfinden. Stattdessen sollten die Spieler am Dienstag direkt nach Hause fliegen und anschließend in den Urlaub entlassen werden. Nagelsmann und der DFB planten, sich auf anderem Wege zu äußern. Auch wenn noch nicht klar sei, wie genau. Das Vorgehen wirft Fragezeichen auf, was die Zukunft des Bundestrainers angeht. Sein Vertrag läuft eigentlich noch bis zur Europameisterschaft 2028. Nach dem frühen WM-Aus dürfte sein Job aber in Gefahr sein. Kommentar: Schuld ist Trainer Nagelsmann "Lauter weinende Spieler": Nagelsmann gibt Kabineneinblick Bundestrainer Julian Nagelsmann hat nach dem enttäuschenden WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay einen Eindruck in eine niedergeschlagene Stimmung in der Kabine gegeben. "Natürlich haben sie mit mir kurz gesprochen und mich getröstet, wie sie es auch bei allen Spielern gemacht haben", erklärte Nagelsmann nach verlorenem Sechzehntelfinale über den Umgang der DFB-Bosse um Rudi Völler mit ihm und dem Team. Nagelsmanns Vertrag als Bundestrainer läuft noch bis 2028. Nach dem Ausscheiden beim XXL-Turnier bleibt dennoch die Frage, wie es für den 38-Jährigen weitergeht. "Es wäre skurril, wenn sie jetzt zwei Minuten nach dem Aus mit mir Vertragsgespräche führen", so Nagelsmann. Es gebe zwar skurrile Momente im Fußball, aber die Bosse "machen das in einer ruhigen Minute und garantiert nicht in der Kabine zwischen Tür und Angel und lauter weinenden Spielern". Bei der Bundestrainer-Frage wird Klopp plötzlich deutlich Jürgen Klopp wehrt sich nach dem enttäuschenden deutschen WM-Aus gegen eine Bundestrainer-Debatte um seine Person. Was passieren müsste, dass er über den Job nachdenke, wollte Magenta-Moderator Johannes B. Kerner von Klopp wissen. Die Antwort erfahren Sie hier. Mats Hummels fordert Rücktritt von DFB-Stars nach WM-Aus Durch das unerwartete Aus gegen Paraguay verpasst die DFB-Elf bei der dritten WM in Folge das Achtelfinale. Deutschlands Fußball steht daher einmal mehr vor der großen Frage: Was muss sich nun verändern? Mats Hummels ist der Meinung: sehr viel. Woran er genau denkt, erfahren Sie hier . Skandal-Entscheidung: Deutschland wird ein Tor gestohlen – schon wieder Internationale Presse zerlegt DFB-Elf : "Von Deutschland ist nichts mehr übrig" Niederlande fliegen im Elfmeterschießen raus Der WM-Traum der Niederlande ist trotz eines emotionalen Treffers von Cody Gakpo erneut geplatzt. Die Mannschaft von Bondscoach Ronald Koeman verlor das überaus intensive Sechzehntelfinale gegen Geheimfavorit Marokko mit 2:3 im Elfmeterschießen und muss auch bei der zwölften WM-Teilnahme alle Hoffnungen auf den ersten Triumph früh begraben. Nach 90 und 120 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Mehr dazu lesen Sie hier. Trotz Fifa-Wunsch: Regel vor Elfmeterschießen bleibt unverändert Die Münzwurfregel vor dem Elfmeterschießen wird bei der WM nicht kurzfristig geändert. Die Fifa hatte einen entsprechenden Antrag eingereicht, im laufenden Wettbewerb soll die Regel aber nicht angepasst werden. Der Weltverband bestätigte einen entsprechenden Bericht von "The Athletic". Für eine Änderung der Regel hätte das zuständige International Football Association Board (Ifab) dem zustimmen müssen. Die Regelhüter sprachen sich für den Moment dagegen aus. Es ist aber gut möglich, dass der Vorschlag zu einem späteren Zeitpunkt noch aufgegriffen wird. Die aktuelle Regelung sieht zwei Münzwürfe des Schiedsrichters vor dem Beginn des Elfmeterschießens vor: Ein Wurf gibt dem Sieger die Entscheidungsmacht darüber, welches Team das Elfmeterschießen beginnt, der andere, auf welcher Seite des Spielfelds die Strafstöße ausgeführt werden. Die Fifa hatte sich gewünscht, dass nur noch ein Münzwurf durchgeführt wird und der siegreiche Kapitän dann die Wahl hat: Entweder entscheidet er, auf welches Tor sein Team schießt, oder welche Mannschaft beginnt. Der Kapitän des Gegners hätte dann über die andere Option entschieden. WM-Sechzehntelfinale: DFB-Team spielt ganz in Weiß Deutschland darf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay im Heimtrikot auflaufen. Das geht aus den offiziellen Dokumenten der Fifa zu den anstehenden WM-Paarungen hervor. Eine kleine Abweichung vom Standard gibt es für das DFB-Team trotzdem: Denn zum weißen Shirt gesellt sich auch eine weiße Hose und weiße Stutzen. Deutschland läuft also ganz in Weiß auf. Für gewöhnlich trägt die Nationalelf zum weißen Heimshirt eine schwarze Hose und weiße Stutzen – es ist der klassische Look und war bisher auch beim aktuellen Turnier der Standard. Sowohl beim 7:1 gegen Curaçao als auch beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste kombinierte das DFB-Team das weiße Heimtrikot mit einer schwarzen Hose und weißen Stutzen. Womöglich ist das gänzlich dunkle Outfit Paraguays der Grund, warum Deutschland auch bei der Hose weiß trägt. Bei der Niederlage gegen Ecuador kam unterdessen das Auswärtstrikot zum Einsatz. WM 2026: Nächster Nationaltrainer muss nach Aus gehen Tschechien holte einen einzigen Punkt bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada. Nach dem enttäuschenden Aus gibt es nun Konsequenzen. Leser von t-online benennen Wunschelf: Neuer soll auf die Bank Julian Nagelsmann sah sich in den vergangenen Tagen mit Fragen zu mehreren Personalien konfrontiert, vor allem eine Versetzung von Rechtsverteidiger Joshua Kimmich ins Mittelfeld stand im Raum. Die Leser von t-online wünschen sich den Kapitän weiterhin in der Abwehr, fordern dafür aber einen Wechsel im Tor. Es ist nicht die einzige Änderung an der deutschen Startelf, die sich die Leserschaft im Spiel gegen Paraguay erhofft. Das steckt hinter Deutschlands Anstoßzeit um 22.30 Uhr Die Partie des Sechzehntelfinales zwischen Deutschland und Paraguay wird um 22.30 Uhr deutscher Zeit angepfiffen. Eine ungewöhnliche Zeit, da WM-Spiele sonst zur vollen Stunde beginnen. Laut Fifa müsse der Spielplan "weltweit funktionieren" und ein "globales Fernsehpublikum" ansprechen. Eine genaue Begründung für diese Anstoßzeit nannte der Verband jedoch nicht. Die Wahl der Uhrzeit hängt wohl mit der K.-o.-Runde zusammen, in der Verlängerungen, Elfmeterschießen oder Unwetter mehr Puffer erfordern. Vor dem Deutschland-Spiel findet um 19 Uhr die Begegnung Brasilien gegen Japan statt, um 3 Uhr folgt die Niederlande gegen Marokko. Insgesamt weichen bei der WM 2026 fünf Spiele von der vollen Stunde ab. Nach WM-Aus: Verbandspräsident tritt zurück Nach dem Vorrunden-Aus der saudi-arabischen Nationalmannschaft bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada hat Verbandspräsident Yasser Al-Misehal seinen Rücktritt erklärt. Die Mannschaft sei "weit hinter unseren Erwartungen" geblieben, für das "Scheitern übernehme ich die volle Verantwortung. Ich entschuldige mich bei allen, die gehofft hatten, unsere Mannschaft in einer besseren Position zu sehen", schrieb Al-Misehal bei X. "In der Überzeugung, dass Verantwortungsbewusstsein bedeutet, den Weg für eine neue Phase freizumachen, habe ich beschlossen, mein Amt nicht bis zum Ende der laufenden Amtszeit weiterzuführen." Saudi-Arabien war in der Gruppe mit Europameister Spanien, Turnierneuling Kap Verde und Uruguay ausgeschieden, in drei Spielen erzielte das Team lediglich ein Tor. Auch 2018 und 2022 war in der Vorrunde Schluss gewesen. Bei der Heim-WM in acht Jahren will Saudi-Arabien wesentlich erfolgreicher sein. Al-Misehal hatte den Verband sieben Jahre lang geleitet und war wesentlich an der erfolgreichen Bewerbung für die Austragung der Endrunde 2034 beteiligt. Scharfe Kritik am DFB: "Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen" Die WM wird zum Turnier der Superstars – und legt zugleich gnadenlos offen, was Deutschland fehlt. Der Ex-DFB-Akademiechef Tobias Haupt verweist auf große Versäumnisse in der Ausbildung. Welche das sind, lesen Sie hier. Videobotschaft: Brasilien-Superstar bricht in Tränen aus Brasiliens Superstar Vinícius Jr. muss in einer TV-Sendung weinen – ausgelöst durch eine Videobotschaft seiner Großmutter. Die emotionale Geschichte dahinter lesen Sie hier. Rassismusvorwürfe: Asamoah äußert sich zu Schweinsteiger-Debatte Mit wenigen Tagen Abstand schaltet sich Gerald Asamoah in die Debatte um vermeintlich rassistische Aussagen von Bastian Schweinsteiger ein. Er wünscht sich eine andere Richtung. Mehr dazu lesen Sie hier. Ex-Nationalspieler attackiert DFB-Team – Kai Havertz reagiert Das DFB-Team steht bei der WM in der K.-o.-Runde – doch ein prominenter Kritiker zweifelt an seiner Stärke. Die Reaktion von Kai Havertz lesen Sie hier.






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