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Июнь
2023

Konflikt um Wasserrechte: Taliban bringen schwere Waffen an Grenze zu Iran

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Der Konflikt zwischen Iran und Afghanistan um Wasserrechte droht zu eskalieren. Videos, die am Mittwoch in den sozialen Medien kursierten, zeigen, wie Taliban ihre Kräfte an die iranische Grenze verlegen bzw. diese dort verstärken.

Zuvor war es zwischen den beiden Ländern zu einer heftigen Eskalation im Streit um Wasserressourcen gekommen. In den sozialen Medien werden zudem Aufnahmen verbreitet, die Taliban-Kämpfer in gepanzerten Fahrzeugen und bewaffneten Jeeps zeigen sollen.

Trotz der Videos, die die Verstärkung an der Grenze zeigen, hieß es in iranischen Medienberichten, dass einige "Elemente versuchen, die beteiligten Parteien mit Gerüchten und Fake News zu provozieren."

Vor dem Hintergrund eines Streits um Wasserrechte kam es an der Grenze zwischen Iran und Afghanistan in der letzten Woche zu einem Schusswechsel. Beide Seiten warfen einander vor, die ersten Schüsse abgefeuert zu haben. Dabei soll es zwei Tote und mehrere Verletzte gegeben haben. Teheran beschuldigt Afghanistan, das Wasser des Helmand-Flusses zurückzuhalten und damit gegen einen Vertrag von 1973 zu verstoßen. Die Taliban-Regierung in Kabul bestreitet dies.

Vor dem Ausbruch der Streitigkeiten drohte der iranische Präsident Ebrahim Raisi der Taliban-Regierung und forderte Kabul auf, einen jahrzehntealten Pakt über die Nutzung des Wassers einzuhalten. Dieser sichert Iran eine jährliche Mindestmenge an Wasser zu. Teheran und Kabul pflegen zwar diplomatische Beziehungen, aber Iran erkennt die Taliban-Regierung in Afghanistan nicht an.

Der Verteidigungsminister der Taliban sagte am Tag des Ausbruchs der Kämpfe, dass die afghanische Regierung Dialog und Verhandlungen als den besten Weg zur Lösung von Problemen betrachte. Allerdings kursieren in den sozialen Medien Videos von Taliban-Persönlichkeiten, die versuchen Teheran zu provozieren. Ein umstrittener Taliban-Anführer, Abdul Hamid Khorosani, drohte etwa in einem Video auf Twitter, dass "wir Teheran einnehmen werden, wenn die [religiösen Behörden] es uns erlauben."

Das iranische Innenministerium erklärte am Mittwoch bezüglich der Veröffentlichung solcher Aufnahmen in den sozialen Medien, dass es sich bei denjenigen, die sich gegen Iran geäußert hätten, um "niederrangige" Taliban-Mitglieder gehandelt habe, die inzwischen von der Organisation "entlassen" worden seien. 

Mehr zum Thema - Drogenhandel: Taliban verbieten Mohn-Anbau und lösen im Westen statt Erleichterung Panik aus







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