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Neugierige Apps: Sie glauben, Sie werden von Whatsapp belauscht? So finden Sie es heraus

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Apps schnüffeln unsere Daten aus, das ist bekannt. Aber belauschen Whatsapp und Co. uns auch? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Auch die Schnüffler lassen sich überwachen.

Man hört es immer wieder oder hat es gar selbst erlebt: Nach einem Gespräch im echten Leben zeigt Whatsapp, Instagram oder eine andere App plötzlich Werbung an, die zu dem Gesprächsthema passt. Der Verdacht liegt nahe: Hat die App das Gespräch belauscht? Die gute Nachricht: Die Antwort ist in der Regel: Nein. Doch zum Glück können Sie selbst im Detail prüfen, ob es nicht doch der Fall war.

Ganz unbegründet ist die Idee nämlich nicht. Seit der Einführung von Smartphone-Apps werden die kleinen Helfer immer neugieriger, greifen in großem Maße unsere Daten ab. Dazu nutzen die Entwickler die Arglosigkeit der Nutzer aus und lassen sich weitreichenden Zugriff auf alle möglichen Daten wie den Standort, die Kontaktliste oder eben auch das Mikrofon geben. Die so erbeuteten Datenschätze werden dann gesammelt und für Werbung genutzt oder gleich verkauft. 

Lauschen Whatsapp und Co.?

Doch die Smartphone-Betriebssystem-Betreiber Google (Android) und Apple (iOS) haben davon seit einigen Jahren genug. Die Systeme erlauben es längst, den Zugriff von Apps gezielt zu beschränken – und den Datenhunger damit einzuschränken. Zudem kann man als Nutzer gezielt nachschauen, welche App uns in welchem Maße ausspioniert. Und es dann unterbinden.

Die entsprechenden Optionen gibt es seit knapp vier Jahren. Wie genau man sie nutzt, erfahren Sie weiter unten. In beiden Systemen lässt sich so ganz genau herausfinden, welche App wie häufig Zugriff auf bestimmte Daten anfordert und etwa im Hintergrund ihren Standort abfragt. Auf dem iPhone gibt es mittlerweile sogar eine spezielle Warnung: Ein farbiger Punkt in der Statusleiste weist darauf hin, wenn Apps auf die Kamera inklusive Mikrofon (grün), das Mikrofon alleine (orange) oder den Standort (blauer Punkt oder Pfeil) zugreifen.

Wie Sie mit den Erkenntnissen umgehen, müssen Sie selbst für sich entscheiden. Die konsequenteste Lösung ist, die App direkt vom Gerät zu werfen. Meist reicht es aber, ihr den Zugriff auf die Daten zu entziehen. Dabei sollte man aber beachten, dass manche Apps dann nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Bei Instagram etwa ist die Storyfunktion an den Zugriff auf Mikrofon und Kamera gebunden, bei Whatsapp sind Sprachnachrichten oder Anrufe ohne Mikrofon-Erlaubnis nicht mehr möglich.

So finden Sie heraus, welche Apps Sie bespitzeln

Auf dem iPhone findet man den Überwachungssystem-Bericht seit iOS 15 in den Einstellungen unter "Datenschutz & Privatsphäre" und dort – nach einigem Scrollen – unter "App-Datenschutz-Bericht". Schalten Sie diese Option ein, protokolliert Ihr iPhone im Detail, wie oft und wann genau die installierten Apps von ihren Zugriffsrechten auf Ihre Daten Gebrauch machen, etwa den Standort abfragen, in Ihren Fotos stöbern oder die Kontakte abgleichen. Vorbildlich: Auch Apples eigene Apps werden hier gelistet.

Unter "Datenschutz & Privatsphäre" können Sie zudem prüfen, welche Apps Zugriff auf welche Daten haben und diese Freigaben im Zweifel ändern. Eine Maßnahme gegen den Missbrauch dieser Genehmigungen kennen Sie vielleicht schon: Greift eine App häufig im Hintergrund auf relevante Informationen wie den Standort zu, weist iOS selbstständig mit einem Pop-up darauf hin. Und bietet an, die Rechte gleich in dem Fenster einzuschränken.

Auf Smartphones anderer Hersteller lassen sich seit Android 12 ebenfalls neugierige Apps überführen. Das sogenannte Privacy Dashboard findet sich in den Einstellungen unter "Datenschutz" und "Datenschutzbereich", je nach Hersteller kann sich die Bezeichnung auch unterscheiden. Auch hier lässt sich anzeigen, welche Apps wie oft auf Kamera, Mikrofon und Standort zugegriffen haben. Praktisch: Anders als bei Apple kann man dort den Apps die Berechtigung auch gleich wieder entziehen, ohne erst das Menü wechseln zu müssen. Dafür gibt es allerdings weniger Informationen: Außer den drei genannten überwacht Google hier keine anderen Zugriffe.







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