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Blau-Weiß gewinnt das letzte Spiel vor der Olympia-Pause mit 8:5!

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Der EC iDM Wärmepumpen VSV entfachte am Sonntagabend im Karawankenderby gegen HK Olimpija Ljubljana ein regelrechtes Offensivfeuerwerk und sicherte sich mit 8:5 einen letztlich hochverdienten Sieg. Hattricks von Guus van Nes und Adam Helewka sowie eine geschlossene Teamleistung bescherten den Adlern drei immens wertvolle Punkte im Kampf um die Pre-Playoffs!

1. Drittel

Die grünen Drachen starteten höchst energisch in das Auftaktdrittel in der Villacher Stadthalle und setzten die Adler mit einem aggressiven Drei-Mann-Forecheck früh unter Druck. Villach tat sich in den Anfangsminuten schwer, geordnet aus der eigenen Zone zu kommen. Die erste gefährliche Aktion gehörte dennoch Blau-Weiß: Vallant schickte die Scheibe tief in die Offensivzone, Hughes verlagerte in den Slot, wo ein Adler jedoch noch entscheidend am Abschluss gehindert wurde (3.). Der Führungstreffer fiel dennoch für Villach. Vallant schlenzte klug von der blauen Linie in Richtung Tor, Hancock hielt im Slot den Schläger perfekt hin und fälschte vor Kolin unhaltbar zum 1:0 ab. Ljubljana kam offensiv zunächst kaum zur Entfaltung, obwohl die Slowenen mit ihrem Forecheck zahlreiche Villacher Turnover forcierten. Die erste große Gelegenheit für die Gäste ergab sich erst in Spielminute 9, als Kirichenko von links durch viel Verkehr zum Abschluss kam. In weiterer Folge boten sich beiden Teams gute Konterchancen: Für Ljubljana tankte sich Petan über rechts durch, sein Abschluss strich knapp am langen Eck vorbei. Auf der Gegenseite prüfte Hughes Kolin mit einem Schlagschuss von rechts, der Goalie parierte mit der Fanghand. Der Ausgleich gelang den Slowenen dann schließlich in Minute 14: Ljubljana konterte 3-auf-2, Quince zog von links per Net Drive zum Tor, verlud Cannata und vollendete per Rückhand. Hochkritisch wurde es 2:20 vor Drittelende, als Lindner in der eigenen Zone einen ungenauen Querpass auf Katic spielte, dieser die Scheibe nicht bändigen konnte und Petan aus dem Slot frei zum Abschluss kam, Cannata rettete aber spektakulär mit seiner Fanghand. Den Schlusspunkt des Drittels setzten jedoch die höchst spielfreudigen Adler: 41 Sekunden vor der Pause schlenzte MacPherson von rechtsaußen, der Puck ging an Freund und Feind vorbei und schlug im langen Kreuzeck ein. Kolin war die Sicht komplett genommen. Villach ging mit einer 2:1-Führung in die erste Pause.

2. Drittel

Villach startete mit gutem Forecheck in den Mittelabschnitt, setzte die Slowenen früh unter Druck und erzwang zwei Icings der Gäste. Kurz darauf konterte der Hauptstadtclub jedoch gefährlich, ein Slowene wischte vor Cannata über die Scheibe, der mögliche Ausgleich blieb vorerst aus (21.). In Spielminute 26 stellte Villach nach einer Phase des “Hin und Hers” auf 3:1. Der hohe Druck zahlte sich aus: Hancock und Maxa eroberten im Verbund die Scheibe, Maxa scheiterte aus dem Slot zuerst noch an Kolin, doch Guus van Nes drückte den Rebound mit viel Willenskraft über die Linie. In der Folge spielte sich Ljubljana förmlich in einen Rausch und setzte Blau-Weiß über eine Minute lang in der eigenen Zone fest.Zählbares sprang jedoch nicht heraus: Abschlüsse von Gregorc und Mašič wurden von Budgell geblockt, Cannata parierte zudem einen Fernschuss. Ab Spielminute 29 durfte Villach in Überzahl agieren, Polei musste wegen Torhüterbehinderung auf die Strafbank, eine im Vergleich zu den bis dahin großzügigen Schiedsrichterentscheidungen eher harte Strafe. Doch Blau-Weiß nutzte das Powerplay eiskalt: Nach nur elf Sekunden stand erneut van Nes goldrichtig. Budgells Querpass im Slot wurde geblockt, Kolin folgte dem vermeintlichen Zuspiel und der „fliegende Holländer“ schoss ins verwaiste Tor zum 4:1 ein (30.). Auf der Gegenseite hatte Cannata Glück, als Drozg von rechts mit einem Schlagschuss nur die Außenstange traf. Ljubljana blieb jedoch dran: Polei forcierte Turnover von Sintschnig und Tschurnig, kam aus dem Slot zum Abschluss, Cannata war erneut zur Stelle (32.). Nach einem Villacher Icing verkürzte Ljubljana schließlich aber auf 2:4. Nach gewonnenem Faceoff gelang es Blau-Weiß nach einem MacPherson-Turnover nicht zu klären, Drozg drückte einen Rebound über die Linie. Nur 24 Sekunden später stand es 3:4: Cannata ließ einen Crnovic-Schlenzer prallen, der Puck kam an den linken Bullykreis, MacWilliam zog ab und im Slot wurde die Scheibe womöglich noch entscheidend in die Maschen abgefälscht. Die Stadthalle kam kaum zur Ruhe, denn 6:05 vor Drittelende stellte Villach den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Hughes hielt die Scheibe in der Offensivzone, legte auf Wall zurück, der Übersicht bewies und quer durch die Zone spielte. Adam Helewka hämmerte den One-Timer vom rechten Bullykreis perfekt ins Kreuzeck, ließ in der Villacher Stadthalle frenetischen Jubel entbranden. Die Freude währte jedoch nur kurz. 2:45 vor Drittelende düpierte Jaka Sodja die gesamte blau-weiße Defensive, tankte sich an Helewka und Wall vorbei, legte auf die Backhand und traf maßgenau ins Kreuzeck. Wenige Sekunden vor der Pause hatte Boychuck noch eine Abschlussgelegenheit aus halbrechter Position, verzog jedoch knapp. Villach ging mit einer 5:4-Führung in die zweite Pause.

3. Drittel

Der Schlussabschnitt begann alles andere als ideal für die Adler. Früh brannte es lichterloh: Sabolič wurde im linken Slot mustergültig bedient, Cannata ließ prallen und nur durch das Zusammenspiel von Vallant, Strong und Cannata konnte der Rebound in höchster Not vor der Linie geklärt werden. Im Gegenzug wurde Villach gefährlich, ein Wall-Schlagschuss von der blauen Linie flatterte in Richtung Tor, Kolin parierte vor Hancocks möglichem Abfälscher (43.). Die große Chance auf das 6:4 hatte Helewka in Minute 45, als er allein davon zog, der Zuspielversuch von Hutchison jedoch zu ungenau ausfiel. Wenig später brandete dennoch Jubel in der Stadthalle auf. Blau-Weiß exekutierte einen Konter mustergültig: Strong legte an der blauen Linie quer auf Hutchison, der Hughes bediente. Der zeigte Übersicht und fand Helewka im Slot, der Kolin zum 6:4 bezwang (45.). 12:54 vor Ende wurde es nochmals brenzlig, Helewka musste wegen Haltens auf die Strafbank und Ljubljana durfte in Überzahl agieren, das seinerseits das beste Powerplay-Team der Liga stellt. Meyer prüfte Cannata gleich zweimal, von halbrechts und später von links, Villach überstand die Unterzahl jedoch unbeschadet. Kurz darauf durfte auch Villach in Überzahl agieren, nachdem sich van Nes an zwei Laibachern vorbeigekämpft hatte und in die Zange genommen wurde. Das Powerplay blieb jedoch blass. In weiterer Folge kamen die Slowenen zweimal gefährlich im Konter, Cannata blieb souverän. 3:18 vor Ende nahm Ljubljana den Torhüter vom Eis, doch ein Kapitalfehler von Mašič an der offensiven blauen Linie ermöglichte Guus van Nes den Treffer ins leere Tor, sein erster Hattrick in der heurigen Saison. Die Slowenen meldeten sich jedoch nochmals zurück: 1:36 vor Ende bediente Drozg von hinter dem Tor den im Slot freistehenden Boychuk, der eiskalt ins Kreuzeck zum 5:7 traf. Ljubljana zog erneut denGoalie, doch auch Helewka schnürte seinen Hattrick und stellte mit einem weiteren Treffer ins leere Tor den 8:5-Endstand her.

 

EC iDM Wärmepumpen VSV – HK Olimpija Ljubljana 8:5 (2:1 | 3:3 | 3:1)

Torschützen VSV: Hancock, MacPherson, van Nes, van Nes (PP1), Helewka, Helewka, van

Nes (EN), Helewka (EN)

Torschützen HKO: Quince, Drozg, MacWilliam, Sodja, Boychuck







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