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e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon-Laufräder im Langzeit-Test: Komfort dank Carbon

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e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon-Laufräder im Test: Vor über einem Jahr hat e*thirteen die Pedalrückschlag-eliminierende Sidekick-Nabe vorgestellt. Seitdem befanden sich zwei Grappler Flux Carbon-Laufradsätze – je für den Enduro- und Downhill-Einsatz – bei uns im Test. Diese können mit Sidekick-Nabe erworben werden und bieten spannende Features. Hier ist der Langzeit-Test.

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e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon – Infos und Preise

Die e*thirteen Sidekick-Nabe soll den Pedalrückschlag am Fully über drei zur Auswahl stehende Freiheitsgrade eliminieren – alles Weitere dazu im e*thirteen Sidekick-Test. Die Nabe wird aktuell in verschiedenen Grappler-Laufradsätzen für den Enduro- und DH-Einsatz angeboten, die es mit Carbon- und Alu-Felgen gibt. Wir sind jeweils einen Enduro- und einen Downhill-Laufradsatz über eine Saison lang gefahren. Ihr bekommt die Laufräder als 29″ oder Mullet-Version in den üblichen Einbaumaßen. Eine Besonderheit des DH-Hinterrads ist die Option auf die sehr kleine integrierte Kassette mit 7 Gängen. Preislich liegt die Enduro-Version bei 2.000 €, die DH-Laufräder bei etwa 2.200–2.350 € – beides inklusive Freilauf und Achsen.

  • Versionen Enduro / Downhill
  • Laufradgröße 29″, Mullet (29″/27,5″)
  • Einbaumaße
    • Enduro: 110 x 15 mm (Front) | 148 x 12 mm / 157 x 12 mm (Hinten)
    • Downhill: 110 x 20 mm (Front) | 148 x 12 mm / 157 x 12 mm (Hinten)
  • Material Carbon
  • Maulweite Felge 30 mm
  • Freilauf Enduro: XD, HG, Microspline | DH: Mini HG, integrierte Kassette
  • Gewicht 2.100–2.200 g (Herstellerangabe)
  • Farben Schwarz
  • www.ethirteen.com

Preis: 2.000 € (Enduro, UVP) / 2.200–2.350 € (DH, UVP) | Bikemarkt: e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon kaufen

# e*thirteen bietet die Grappler Flux Carbon-Laufräder mit Sidekick-Nabe in einer DH …
# … oder Enduro-Version an. Wir haben beide getestet.
Diashow: e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon-Laufräder im Langzeit-Test: Komfort dank Carbon
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Im Detail

Spannendstes Detail der Grappler Flux-Laufradsätze ist natürlich die Sidekick-Nabe, über die wir bereits einen separaten, ausführlichen Test geschrieben haben. Diese verfügt über einen speziellen Freilauf, bei dem die Sperrklinken nur beim Antritt und nur nach einem in drei Stufen festlegbaren Leerweg eingreifen. Das soll zum einen den Leichtlauf verbessern, zum anderen sorgt es dafür, dass der durch das Einfedern des Hinterbaus hervorgerufene Kettenzug sich nicht als Pedalrückschlag unangenehm bemerkbar macht, sondern die Kassette widerstandsfrei vordrehen kann. Neben den Grappler-Laufradsätzen für DH und Enduro gibt’s die Nabe auch im Sylvan All Mountain-Laufradsatz mit Carbon- oder Alu-Felgen.

# Highlight der Laufräder ist natürlich die Sidekick-Nabe, die den Pedalrückschlag eliminiert.
# Im Inneren verbirgt sich ein spezieller Freilauf, der 12°, 15° oder 18° Spiel erlaubt.
# Die Vorderrad-Nabe gibt's in den üblichen Einbaumaßen.
#

Mal abgesehen von der Nabe bieten die Carbon-Felgen der Grappler Flux-Laufräder eine ziemlich spannende Form. Diese ist im Querschnitt nicht dreieckig. Stattdessen sind die Seiten stark eingewölbt, mit einer breiten Fläche an den Speichenlöchern. Zudem baut die Felge insgesamt sehr flach. Ziel der denkwürdigen Form ist es, nachgiebige, komfortable Carbon-Laufräder anzubieten, die dennoch den Haltbarkeitsanforderungen moderner Enduro- und DH-Fahrer gerecht werden. Die Enduro- und Downhill-Felgen sehen ziemlich identisch aus und unterscheiden sich auch kaum im Gewicht – der Unterschied liegt in der Höhe. Während die Enduro-Felge 17,5 mm flach ist, sind es bei der DH-Version 20 mm. Die Innenbreite beträgt marktübliche 30 mm und dazu gibt’s ein Hookless-Design, das gut mit modernen Tubeless-Reifen harmonieren soll.

# Die Felgen haben eine spezielle, recht flache Form, die für einen sehr angenehmen Flex sorgen soll.
# Die Innenseite ist stark abgeflacht, seitlich fällt die Felge etwas ein.

Der Enduro-Laufradsatz verfügt über 28 Sapim D-Light-Speichen an Front und Heck – beim DH-Hinterrad hat man auf 32 aufgestockt. Die Nippel bestehen jeweils aus Messing. Mit über 2.000 g sind die Laufräder keine Leichtgewichte, wobei auch die Sidekick-Nabe etwas zum Übergewicht beiträgt. Entwicklungsziel waren jedoch offensichtlich die Fahreigenschaften und nicht ein möglichst geringes Gewicht. Interessant ist zudem die lebenslange Garantie für Erstbesitzer – im ersten Jahr bekommt man ein komplett neues Rad, anschließend immerhin eine neue Felge, muss sich jedoch selbst ums Umspeichen kümmern.

Interessant ist noch die Möglichkeit, das DH-Hinterrad mit integrierter 7-fach-Kassette zu erwerben. Diese fällt ziemlich klein und schmal aus, wodurch die Nabenflansche breiter sein können, was ein stabileres Hinterrad ergeben soll. Die Kassette ist fest mit dem Freilaufkörper verbunden, kann also nicht getauscht werden. Ich habe allerdings noch nie eine DH-Kassette aus Verschleißgründen getauscht … so viele Kilometer pedaliert man damit ja nicht. Die Kassette soll mit bekannten 7-fach-Antrieben harmonieren.

# Am Downhill-Laufradsatz gibt's die Option auf eine spezielle, integrierte DH-Kassette mit 7 Gängen. – Diese erlaubt einen breiteren Nabenflansch.
# Am Enduro-Laufradsatz gibt's die üblichen Freilauf-Typen wie Microspline, HD oder XD.

Auf dem Trail

Ich bin die e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon-Laufräder in einem Specialized Demo (Test) und Specialized Stumpjumper Evo gefahren. Im Testzeitraum waren verschiedenste Reifen aufgezogen: Am DH-Bike meistens Continental Kryptotal oder Specialized Cannibal-Reifen in DH-Karkasse, am Enduro Kryptotals mit Trail oder DH-Karkasse oder Specialized Eliminator/Butcher in Trail oder DH-Karkasse. Die Tubeless-Montage gelang stets völlig problemlos. Auch störrische Reifen, wie etwa die Continental-Modelle, lassen sich gut aufziehen, indem man den Reifen immer in die abgesenkte Mitte des Felgenbetts schiebt. In den meisten Fällen gelang die Montage mit einer regulären Standpumpe ohne Druckluft-Reservoir.

Carbon-Laufräder haben immer noch den Ruf, steif und unbequem zu sein – auch wenn es mittlerweile mehrere Gegenbeispiele gibt. Die e*thirteen-Laufräder gehören ganz klar in die letztere Kategorie – übermäßig steif ist hier nichts! Die Laufräder fahren sich wirklich sehr angenehm und vermitteln ein gedämpftes Fahrgefühl – harsches Feedback oder Schwierigkeiten, Offcamber-Passagen zu halten, wie man es von übermäßig steifen Laufrädern kennt, treten gar nicht auf. Interessant ist auch, dass die Klangkulisse ebenfalls sehr gedämpft ist, was wohl auch an der flachen Form ohne großen Klangkörper liegen wird. Gemeinsam mit dem extrem leisen, im Fahren nicht wirklich zu hörenden Sidekick-Freilauf rollt man sehr angenehm und unauffällig über den Trail.

# Diese Carbon-Laufräder sind alles andere als steif, sondern äußerst nachgiebig und bequem.

Dass maximale Steifigkeit nicht das Nonplusultra ist, hat sich in den letzten 10 Jahren im MTB-Bereich rumgesprochen. Das Gegenteil möchte man auch nicht wirklich haben – insbesondere auf modernen, schnellen DH-Strecken. e*thirteen hat hier jedoch einen guten Mittelweg gefunden und es mit der seitlichen Nachgiebigkeit nicht übertrieben. In Highspeed-Passagen oder in steilen, engen Anliegern wie in Schladming ist kein unangenehmes Nachgeben der Laufräder zu spüren. Dazu trägt auch bei, dass die Reifen sehr gut auf den Hookless-Felgen halten. Eines sind die Laufräder aber nicht: spritzig. Das kauft man sich mit dem zusätzlichen, nicht auf 0° reduzierbaren Leerweg der Sidekick-Nabe ohnehin ein, aber auch einmal lospedaliert schießt das Bike nicht so federleicht und steif nach vorn, wie etwa mit den deutlich leichteren, steiferen DT Swiss EXC1200 Spline-Laufrädern.

# Die e*thirteen-Laufräder bieten Komfort, ohne schwammig zu werden – spritzig fühlen sie sich allerdings nicht an.

Im Testzeitraum mussten die Laufräder sich auf einer Vielzahl von Strecken beweisen und tragen inzwischen unzählige Spuren. Nachzentrieren musste ich in der Zeit nie, auch die Lager laufen noch weich, wobei die Hinterrad-Naben allesamt (ich habe 3 Stück insgesamt) recht schnell leichtes seitliches Spiel entwickelt haben, das jedoch auf Dauer nicht schlimmer wird. Leider sind im Abstand von etwa 6 Monaten zwei DH-Felgen am Hinterrad gebrochen – mehr dazu und der e*thirteen-Garantie im nächsten Abschnitt.

# Während die Enduro-Felgen problemlos Steinfelder gefressen haben, sind am DH-Laufradsatz insgesamt 2 Felgen im ziemlich langen Testzeitraum gebrochen.

Das ist uns aufgefallen

  • Felgenbruch Während der Enduro-Laufradsatz den langen Testzeitraum auf teils sehr ruppigen Trails sang- und klanglos bestanden hat, ist leider zweimal die Hinterrad-Felge am DH-Bike gebrochen. Beide Male nicht grundlos – einmal Mitte 2025 bei der Landung eines recht stumpfen Hucks, das zweite Mal Ende 2025 habe ich einen herausstehenden Felsen touchiert. Die Reifen hatten dabei jeweils keinen Schaden und ich habe den Schlag auch nicht stark bemerkt – wohl aber das laute Knacken der Felge. Ich bin viele Male mit den Laufrädern schlimmer gegen spitzere Steine gefahren – warum sie also genau dabei kaputtgegangen sind, ist schwer zu beurteilen. Interessanterweise konnte ich mit dem ersten Riss noch mehrere Fahrten weiterfahren, mit dem zweiten immerhin noch fast bis zum Auto, ohne Luft zu verlieren.
  • Garantiebestimmung e*thirteen gibt eine lebenslange Garantie auf Carbon-Laufräder für den Erstbesitzer. Konkret bedeutet das: Beim ersten Schaden innerhalb eines Jahres nach Kauf bekommt man ein komplett neues Laufrad und ein Rücksendelabel für das alte. Bei allen späteren Schäden bekommt man eine neue Felge und ein Rücksendelabel dafür – muss sich aber selbst ums Umspeichen kümmern. Alle Infos dazu gibt’s hier: support.ethirteen.com
  • Aufbau-Qualität Diese ist wirklich gut. Ich hatte im Testzeitraum keine lockeren Speichen oder Achter. Andererseits waren die Messing-Nippel beim Umspeichen der defekten Felgen sehr angenehm zu drehen und haben kein bisschen festgefressen. Unter den Nippeln liegen recht große U-Scheiben, die man nicht verlieren sollte, wobei wohl stets einige als Ersatz im Lieferumfang enthalten sind. Die Lager drehen sich nach dem langen Testzeitraum allesamt noch sehr smooth. Einziges Manko ist, dass die Sidekick-Naben alle leichtes seitliches Spiel haben. Das hat mich zu Beginn sehr verwundert, ist allerdings nie schlimmer geworden. Hier könnte e*thirteen noch etwas nachbessern.
  • e*thirteen-Ventile Diese haben mich nicht gänzlich überzeugt – sie sind recht groß und klobig, ohne dass ich einen Vorteil gegenüber klassischen Tubeless-Ventilen feststellen konnte.
  • Sidekick-Nabe Über diese habe ich einen kompletten eigenen Test-Artikel geschrieben (e*thirteen Sidekick-Test). Die Kurzfassung: Sie macht, was sie verspricht, und sorgt in steilen, ruppigen Sektionen, wenn man viel auf der Bremse steht, für eine spürbar ruhigere Fahrt und ein freier arbeitendes Fahrwerk. Die Verstellung der Winkel geht sehr einfach vonstatten – wenn’s sein muss, auch mitten auf dem Trail. Dazu gibt’s einen sehr leisen Freilauf und einen seidigen Leichtlauf – wobei sich das über den Rollwiderstand der Reifen kaum beurteilen lässt. Im Vergleich zur DT Swiss DEG DF-Nabe hat sie leider kein 0°-Setting und ist deutlich schwerer. Dafür habe ich die feinere Einstellung (12°, 15°, 18°) gegenüber den groben Schritten der DT-Nabe (0°, 10°, 20°) als sinnvoller empfunden.
# Viele Steine hat diese DH-Felgen problemlos mitgenommen, einer war dann irgendwie zu viel. – Zum Glück gibts von e*thirteen eine ziemlich umfassende Garantie für Erstbesitzer.
# Ich bin kein riesiger Fan der sehr klobigen und nicht wirklich besseren Tubeless-Ventile.

Fazit – e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon

Mit den Grappler Flux Carbon-Laufrädern mit Sidekick-Nabe zeigt e*thirteen, dass Carbon-Felgen nicht steif sein müssen. Die Laufräder überzeugen mit Komfort und Dämpfung in ruppigem Terrain, sind aber auch für Highspeed-Strecken und Anlieger-Ballern nicht zu weich. Die Verarbeitung kann insgesamt überzeugen – leider ging unser Langzeit-Test nicht ohne Defekt über die Bühne. Erstbesitzer dürfen in diesem Fall jedoch die lebenslange Garantie in Anspruch nehmen.

e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon – Pro / Contra

Stärken

  • angenehme Nachgiebigkeit
  • leiser, sanfter Lauf
  • gute Verarbeitungsqualität
  • lebenslange Garantie für Erstbesitzer

Schwächen

  • keine Leichtgewichte
  • Downhill-Felge 2x gebrochen
# Im Langzeit-Test konnten die Fahreigenschaften der e*thirteen Grappler Flux Carbon-Laufrädern überzeugen – sie wirken insgesamt qualitativ hochwertig, sind nur etwas schwer. Die Haltbarkeit der Carbon-Laufräder ist zudem verbesserungswürdig.

Preisvergleich

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Testablauf

e*thirteen hat uns für den Test der Sidekick-Nabe jeweils einen Grappler Flux Carbon-Laufradsatz in der Enduro und DH-Version zur Verfügung gestellt. Wir waren mit den Laufrädern fast ein Jahr lang in Bikeparks und Singletrails in Europa unterwegs.

Hier haben wir die e*thirteen Sidekick Grappler Flux Carbon-Laufräder getestet

  • Schöckl: Bikepark bei Graz, extrem steinig und wurzelig, der Killer für alle Felgen
  • Maribor: Bikepark an der slowenisch-österreichischen Grenze. Harter Lehmboden, sehr hohe Geschwindigkeiten, vereinzelte Steine, viele Wurzeln.
  • Spicak: Bikepark in Tschechien. Sehr steinig, eher langsame Geschwindigkeiten, technisch fordernd.
  • Schladming: Berühmter Bikepark mit extrem schneller, harter World Cup-Strecke. Dazu sehr griffiger Schotter-Boden mit herausstehenden Steinen.
  • Ilmenau: Deutsche Meisterschaft im Downhill – sehr loser Boden, extrem geröllig, kaum Grip.
  • Graz-Umgebung: Singletrails auf hartem Lehmboden, teils sehr ausgefahren und ausgewaschen, meist eher steil mit viel Druck auf der Front.
  • Lake.Bike: Singletrail-Gebiet in Kärnten – teils smoothe Anlieger, teils durchaus technisch.
  • Petzen: Singletrail-Gebiet in Kärnten – hochalpin, extrem steinig, extrem ruppig, lang und steil, eine Herausforderung für jedes Material.
Tester-Profil: Gregor Sinn
Körpergröße 183 cm
Schrittlänge 85,5 cm
Oberkörperlänge 60 cm
Armlänge 61 cm
Gewicht 80 kg
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie – sitzt meistens aber auf dem Mountainbike. Downhill- und Enduro-Bikes bewegt er gerne im Renneinsatz, dreht aber auch große Runden auf Touren- und Trail-Bikes.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Trail Bikes
Vorlieben beim Fahrwerk
ausbalanciert, Gegenhalt über die Feder, Druckstufe eher offen, mittelschneller Rebound
Vorlieben bei der Geometrie
eher kurz, hoher Stack, ausgewogener Sitz- und Lenkwinkel






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