„Arbeitnehmer-Agenda“ der CDU: Wenn Lobbyisten die Axt an den Sozialstaat legen
Ein strahlendes Lächeln mit gesunden und weißen Zähnen – wünschen wir uns das nicht alle? Gezeigt wird es dieser Tage von der Präsidentin des CDU-Wirtschaftsrats, die mit einem Forderungspapier auftritt, das es in sich hat.
Die „Agenda für Arbeitnehmer“ liest sich wie ein dreister Witz: Neben der Privatisierung von Zahnarztleistungen sollen die Mütterrente gestrichen und das Arbeitslosengeld nur noch ein Jahr gezahlt werden sowie Unfälle auf Arbeitswegen nicht mehr von der Berufsgenossenschaft abgesichert sein. Ginge es nach dem Wirtschaftsverband, würde auch die Rente mit 63 abgeschafft.
An Gegenvorschlägen mangelt es ihnen nicht: Der Spitzensteuersatz für Gutverdienende soll später greifen, der Solidaritätsz
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