Andrew Mountbatten-Windsor: Zahlte der Palast für seine pikante Massage?
Eine Masseurin berichtet über eine ungewöhnliche Behandlung im Buckingham-Palast. Die Rechnung soll vom Konto der Königsfamilie beglichen worden sein. Neue Enthüllungen bringen Andrew Mountbatten-Windsor erneut in die Schlagzeilen. Eine südafrikanische Masseurin hat gegenüber der britischen "Daily Mail" von einer Behandlung berichtet, die sie im Jahr 2000 im Buckingham-Palast an dem ehemaligen Royal durchführte. Monique Giannelloni, die Masseurin, wurde nach eigenen Angaben über Ghislaine Maxwell vermittelt – die langjährige Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein . Der Kontakt sei durch einen Anruf von Maxwells Sekretärin aus New York zustande gekommen. Die Behandlung fand laut Giannelloni kurz vor Andrews Ernennung zum britischen Handelsbeauftragten statt. Keine Sicherheitskontrollen vor Andrews Massage Die Südafrikanerin schildert in ihrem Bericht für die "Daily Mail" ungewöhnliche Details zu ihrem Besuch im Palast. "Ich kam in den Raum, und Andrew stand dort in einem Bademantel", erinnert sich Giannelloni an die Begegnung mit dem damaligen Herzog von York. Besonders überraschend für die Masseurin: Sie sei ohne jegliche Sicherheitskontrollen in den Buckingham-Palast geführt worden. Der Ablauf der Massage verlief laut Giannelloni nicht wie bei ihren sonstigen Kunden. "Nachdem ich 'Hallo' gesagt hatte, verschwand er im Badezimmer und kam nackt zurück", berichtet die Masseurin. Für sie sei dies ein ungewöhnlicher Anblick gewesen. "Ich war so nervös im Buckingham Palace , dass ich einfach nur meine Routine machte und das tat, was ich konnte." Trotz der ungewöhnlichen Umstände betont Giannelloni, dass sich Mountbatten-Windsor während der Behandlung nicht unangemessen verhalten habe. "Außer, dass er das Handtuch sehr schnell abnahm. Ich kann an diesem Tag wirklich nichts Schlechtes über Prinz Andrew sagen. Ich habe ihn nur einmal massiert", erklärt sie. "Ich bin der Sohn der Queen": Ex-Prinz Andrew wütete bei Rauswurf aus Royal Lodge Epstein finanzierte ihr Leben: Neue Skandalschlagzeilen um Sarah Ferguson Die Bezahlung für die Massage erfolgte laut "Daily Mail" über das Konto der britischen Königsfamilie. Die Masseurin erhielt demnach über 75 britische Pfund, umgerechnet knapp 86 Euro. Der Beleg sei von Charlotte Manley unterzeichnet worden, der damaligen persönlichen Assistentin des Herzogs von York. Für Andrew, der mittlerweile seinen Prinzentitel verloren hat und als Andrew Mountbatten-Windsor bekannt ist, bedeuten diese Enthüllungen weitere negative Schlagzeilen. Der 66-jährige Bruder von König Charles III. wurde in der Vergangenheit bereits zeitweise festgenommen.
Moscow.media
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