Emotionaler Augenblick beim "Riverboat": Nach plötzlichem Tod eines Teammitglieds ringt Moderatorin Kim Fisher in der Talkshow um Fassung. Das "Riverboat" im MDR ist bekannt für seine illustren Runden mit prominenten Gästen aus Ost und West. Auch vergangenen Freitag waren wieder Stars wie Comedian Paul Panzer, "Bergdoktor"-Ikone Monika Baumgartner und Schauspielerin Sabin Tambrea in der Talkshow zu Gast. Dieses Mal war jedoch etwas anders. Ein unerwarteter Moment der Trauer überschattete das Ende des Talks. Als sich Moderatorin Kim Fisher gegen Mitternacht von den Zuschauern verabschiedete, kämpfte sie mit den Tränen. Die Gastgeberin der Show berichtete vom plötzlichen Tod eines Kollegen. "Ich komme jetzt zu einem Punkt, da habe ich mich den ganzen Tag vor gegraust", begann die 56-Jährige ihre Verabschiedung. Das "Riverboat"-Team wolle die Ausgabe "jemandem widmen, der eigentlich auch an dieser Sendung heute hätte mitarbeiten sollen und nicht mehr da ist". Ein Schlagerstar und ein Kabarettist: Mit diesen Männern war Kim Fisher liiert Zwei Monate nach Liebes-Aus: ZDF-Star zeigt sich wieder mit seiner Ex-Freundin Dirk Ebert, ein Autor der Sendung, der maßgeblich an der inhaltlichen Vorbereitung beteiligt war und Vorgespräche mit den Promis führte, ist verstorben. "Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise", sagte sie. Dann kamen Kim Fisher die Tränen, ihre Stimme versagte. "Gott, ich wollte das so nicht. Und wir danken dir für all diese wundervollen Jahre mit dir zusammen." Seit Anfang der 2000er war er für den MDR tätig. "So ist das Leben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du Dirk,das auch gewollt hättest, dass wir heute mit unseren Gästen von Herzen lachen können", so die Moderatorin der Talkshow. Warum der Autor gestorben ist, sagte sie nicht. Wie "Thüringen24" berichtet, sei der Tod von Dirk Ebert völlig überraschend gekommen.