Die Ex-Partnerin von Daniel Aminati lebt seit drei Jahren mit Hautkrebs. Nun spricht sie über Stigmatisierung und Vorwürfe gegen sie. Vor drei Jahren erhielt Patrice Aminati die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Seitdem lebt die Influencerin öffentlich mit ihrer Erkrankung und sieht sich dafür auch mit Kritik konfrontiert. Manche warfen ihr vor, sie stelle ihr Leben mit der Krankheit zur Schau oder gehöre nicht mehr im Abendkleid auf Gala-Veranstaltungen. Dagegen hat sich die 30-Jährige nun im Magazin "Bunte" ausgesprochen. "Krebskranke werden oft stigmatisiert, die bekommen kurz Mitleid, und dann sollen sie sich bitte aus der Öffentlichkeit rausnehmen", sagte Aminati. Dem widerspricht sie: "Wir Krebskranke haben einen Platz in der Gesellschaft, wir sind Eltern, wir sind Liebende, wir dürfen Hobbys haben und wir dürfen uns auch herausputzen." "Ich habe meine Liebe wiederentdeckt": So geht es Patrice Aminati nach dem Ehe-Aus So soll ihr letzter Tag sein: Patrice Aminati spricht über den Tod Außerdem wolle sie anderen Betroffenen Mut machen. "Leben ist nicht nur frisch verliebt sein, sondern es ist auch leider Trennung. Mir macht es Hoffnung, wenn ich bei anderen sehe, wie sie diese Krisen schaffen", machte sie im Interview deutlich. Wohl auch aus diesem Grund hat sie öffentlich über ihre eigene Trennung von Moderator Daniel Aminati gesprochen. Für ihre dreijährige Tochter will sie aber nach wie vor ein Team mit ihrem Ex sein. "Wir wollen für unsere Tochter die besten Eltern sein. Wir haben eine unglaublich tolle Tochter. Das Kind ist das Allerwichtigste. Sie ist selbstbewusst, sie ist glücklich, sie wird geliebt", betont sie. Deshalb müssen beide Parteien nun erwachsen agieren. "Da bin ich ganz hoffnungsvoll, dass wir als liebende Eltern immer die Kleine in den Fokus stellen", sagte Patrice Aminati. In der Vergangenheit hatten sich Patrice und Daniel Aminati jedoch schon einen Schlagabtauch geliefert. Er betonte, sie stets unterstützt zu haben, ein starkes Team gewesen zu sein und Harmonie geherrscht habe. Sie wiederum meinte im "Bild"-Interview: "Wenn meine Ehe so verlaufen wäre, hätte ich ihn nie verlassen. Es ist uns trotz vieler Gespräche zwischen uns, professioneller Hilfe von Familientherapeuten, Psychologen und Mediatoren, in vielen Jahren nicht gelungen, in unserer Ehe eine gemeinsame Sprache, Tagesabläufe oder Traditionen zu finden."