Verfassungsschutz darf AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln.
26. Februar 2026, 16 bis 17 Uhr
KünstIiche Intelligenz entdecken im Interim der Zentralbibliothek.
Auf dem Ground Zero soll ein World Trade Center aus insgesamt sechs Wolkenkratzern entstehen. Der erste ist seit 2014 das One World Trade Center.
Wie angenehm eine Reise beginnt, entscheidet oft der Abflughafen.
Von perfider Perfektion bis zu existenzieller Tiefe: Das sind die Alben der Woche, die am Freitag ab 21 Uhr im Soundcheck auf Radio eins besprochen werden.
Die AfD hat vor Gericht einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie nicht als rechtsextremistisch einstufen.
Verschenkt jemand zu Lebzeiten einen Teil seines Erbes und vereinbart gleichzeitig Nießbrauch, greift im Erbfall eine Sonderregel. Was dann gilt.
Die Polizei Gelsenkirchen hat kürzlich neue Bilder vom Sparkassen-Einbruch veröffentlicht. Ein Schließfach-Experte erklärt, was sich über das Vorgehen der Täter ableiten lässt - und welches Gerücht sich nicht halten lässt.
Der frühere NFL-Legionär Sandro Platzgummer hat seine Karriere im Tackle-Football beendet, will aber mit Österreichs Nationalteam in der kontaktlosen Variante Flag Football zu den Olympischen Spielen 2028 nach Los Angeles!
Die Macht der Video-Referees soll wachsen: Neue Prüfungen bei Ecken und Gelb-Roten Karten stehen an. Was das für die Bundesliga und die WM bedeuten kann.
Das Galaxy S26 Ultra schützt vor neugierigen Blicken.
Fahrrad geklaut, aber eine Hausrat abgeschlossen? Dass die Versicherung hier zahlt, ist längst nicht selbstverständlich. Alte Hausratsverträge decken Räder oft nicht ab. Experten warnen zudem vor fatalen Lücken bei der Wohngebäudeversicherung - gerade bei Wasserschäden.
Charli D’Amelio blockiert Familie auf Social Media und wagt Neustart in New York.
In der vermieteten Wohnung einer Leserin schimmelt es. Sie will wissen, ob Mieter, Vermieter oder Bauunternehmen die Kosten für die Sanierung tragen.
Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verstrickt sich der 29-Jährige vor Gericht in Widersprüche. Seine Ex-Partnerin wirft ihm vor, sie gewürgt zu haben.
Drogenkonsum und Schulden: Wer in den Augen der Regierung falsch lebt, könnte in Schweden bald schneller abgeschoben werden. Wo kommt diese neue Härte her?
Der US-Amerikaner John Rudat, der 2025 in Dresden zwei Frauen in einer Straßenbahn offenbar vor einem Übergriff geschützt hat, zeigt sein politisches Gesicht: Er preist in einer „Dokumentation“ die AfD, propagiert ein weißes christliches Europa, hält Zuwanderer für Verbrecher und die EU für „totalitär”.
Die AfD hat vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie vorerst nicht als rechtsextremistisch einstufen. Dabei handelt es sich um eine vorläufige Entscheidung, das Hauptsacheverfahren steht noch aus.
Noch in diesem Jahr soll mit dem Vollausbau zweier Straßen in Eckernförde begonnen werden: Sowohl Bürgermeister-Heldman-Straße als auch die Siemensstraße werden von Grund auf saniert. Wann die Arbeiten beginnen und wie lange sie dauern sollen.
Nach Berichten über eine geplante Neuaufstellung der Berlinale üben Politiker Kritik am Vorgehen des Kulturbeauftragten Wolfram Weimer. Amtsvorgängerin Claudia Roth sieht die Gefahr von „Einfluss auf Inhalte“.
DESG verklagt ARD nach Bericht über Missstände und verweigert Zutritt zur Pressekonferenz.
Ein Mann parkt wegen seiner kranken Ehefrau im Behindertenbereich ohne Behindertenausweis und bekommt ein Bußgeld. Der Fall sorgt für Diskussionen.
SANKT MARTIN/MKR. Die Soroptimistinnen laden zu "Wine & Crime" - einem Erzählabend mit karitativem Hintergrund
Der Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Gericht hält nicht die gesamte Partei für verfassungsfeindlich.
Die slowenische Präsidentin Nataša Pirc Musar hat bei ihrem Besuch am Südkärntner Peršmanhof am Donnerstag die österreichische Ermittlungsarbeit zum umstrittenen Polizeieinsatz dort kritisiert. Der Expertenbericht sei zwar schnell verfasst worden, allerdings sei seither nichts geschehen. Dieses Vorgehen habe einen "bitteren Geschmack" in den diplomatischen Beziehungen hinterlassen. Pirc Musar machte deutlich, dass sie eine öffentliche Entschuldigung Österreichs erwarte.
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