In der Frühjahrssession verhandeln die eidgenössischen Räte mehrere Themen, die für Schweizerinnen und Schweizer im Ausland von Bedeutung sind. Es geht um Kinderrenten und das Auslandschweizer-Gesetz – vor allem aber: um Bundesgelder. Bereits in der Frühjahrssession muss das berüchtigte Sparpaket in seiner finalen Form geschnürt sein, sie dauert vom 2. bis 20. März. Mit diesem sogenannten Entlastungspaket 27 will der Bundesrat bis 2029 jährlich rund 3 Milliarden Franken einsparen. Und weil alle Massnahmen schon ab 2027 in Kraft treten sollen, eilt die Sache. Spart das Parlament bei den Auslandschweizern? Denn nur so bleibt noch Zeit für eine allfällige Referendumsabstimmung. Die Grünen haben eine solche bereits angekündigt. Erste Pflöcke hat der Ständerat im Dezember eingeschlagen. Gegenüber dem Vorschlag des Bundesrats will dieser rund ein Drittel weniger einsparen. Jetzt ist der Nationalrat am Zug. Das Sparpaket enthält mehrere Kürzungen im Interessensbereich der ...