Luftverkehr: Zahl der wegen Geiselnahme gestrichenen Flüge steigt weiter
Die Zahl der wegen der Geiselnahme am Hamburger Flughafen gestrichenen Flüge steigt weiter. Nach Angaben des Flughafens vom Sonntagmorgen wurden seit dem eigentlichen Betriebsbeginn um 6.00 Uhr bis 8.00 Uhr bereits 61 Flüge gestrichen.
Die Zahl der wegen der Geiselnahme am Hamburger Flughafen gestrichenen Flüge steigt weiter. Nach Angaben des Flughafens vom Sonntagmorgen wurden seit dem eigentlichen Betriebsbeginn um 6.00 Uhr bis 8.00 Uhr bereits 61 Flüge gestrichen.
Es handele sich dabei um 34 Abflüge und 27 Ankünfte. Für den gesamten Tag seien eigentlich 286 Flüge - 139 Abflüge und 147 Ankünfte - mit rund 34 500 Passagieren geplant. Wie viele davon tatsächlich stattfinden können, ist nach Angaben des Flughafens unklar.
Der Airport ist seit Beginn der Geiselnahme am Samstagabend komplett gesperrt. Bereits am Samstag waren 27 Flüge betroffen. Sechs Abflüge und vier Ankünfte seien gestrichen worden, 17 weitere ankommende Flugzeuge seien zu anderen Flughäfen umgeleitet worden. Betroffen waren rund 3200 Passagiere.

