Wassermangel: Iran kann Hauptstadt laut Geografen nicht verlegen
Rund 850 Tage ohne nennenswerte Niederschläge sind verstrichen. Die Stauseen, die früher rund 70 Prozent des Wasserbedarfs deckten, sind praktisch leer. Teheran umzusiedeln, bezeichnet der Geograf Martin Seger von der Universität Klagenfurt jedoch als "leeres Geschwätz".
